18.Februar 2010

Pay any „wurst“ by Credit Card and get a coffee for free

Dass viele unserer Landsmänner und –frauen unter dem Denglisch leiden ist weithin bekannt. Doch dass auch unsere europäischen Nachbarn darunter leiden ist den meisten neu. Was mich dabei erstaunt ist, dass diese nicht nur an der Verenglischung des Wortschatzes leiden, sondern auch an der Verdeutschung der Sprache. Eine kleine Internetrecherche zeigt die besten Ergebnisse für Iteutsch, Freutsch und Engeutsch:
Scheinbar als Rache für unser Denglisch haben wir unsere Sprache auch auf der Insel verbreitet. So kann man durchaus deutsche Wörter wie „to abseil“, „the angst“, „the autobahn“, „the wunderkind“  und „the bratwurst“ im Englischen hören. Bestes Beispiel für Letzteres ist die Londoner Kurz & Lang Bratwurst Company. Von der normalen deutschen Bratwurst über die Käsewurst, Krakauer und der Frankfurter bis hin zur beliebten Currywurst ist in dieser Imbissbude alles erhältlich. Sogar Brezen, Sauerkraut und dazu deutsches Bier werden Angeboten. Und da die Briten ja bekannt sind für ihre Höflichkeit, wünschen Sie auch „Guten Appetit“.
Besondere Angebote wie „Pay any „wurst“  with your American Express Card and get a coffee of your choice for free” sollen Kunden jeder Herkunft anlocken, um die “proud and perky Bratwursts” zu probieren.
„Kurz & Lang is literally fresh from Germany: delicious Bratwursts” aus dem Rheinland. Wer also mal eine echte Denglische Wurst probieren will, sollte sich auf den Weg ins Zentrum von London machen. Also: „Do Pop in to say hello and try the best „wursts“  in town.“

Weniger überraschend finde ich den Einfluss des Deutschen in die italienische Sprache. Jedes Jahr belagern Tausende von Deutschen eines der beliebtesten Urlaubsländer. Kein Wunder, dass dabei Wörter, wie „lo blitz“, „il poltergeist“, „la schadenfreude“, „il kindergarten“ und „kaputt“ hängen bleiben.

Was dafür umso mehr überrascht ist der Einfluss der deutschen Sprache in das Französische. Das Land, das sogar für Skateboard eine passende Übersetzung wie „la planche à roulettes“  bietet, übernimmt ausgerechnet vom „Lieblingsnachbarn“ schlechthin Wörter wie „le waldsterben“, „le doppelgänger“, „le zeitgeist“, „la zuckerwatte“ und „le rollmops“.

Stefanie Nunberger

11.Februar 2010

“Die Pärformenz liegt weit unter dem Bänschmark”

shutterstock_schnurtelefon.jpgDas Thema Unternehmens-Denglisch schein ein echter Dauerbrenner zu sein. – Logisch eigentlich, schließlich begegnen uns täglich die tollsten Blüten. Heute gab es dazu wieder einen sehr netten Beitrag – dieses mal von Winfried Gertz in der Computerwoche.

Neben dem Personalgesuch für einen „Front Office Assistant Manager im Face-to-face-Marketing“, sprich Verkäufer/in für die Käsetheke, berichtet Gertz von der Evolution des „Knotenrechner mittelschnell (KMS)“ und vielen Beispielen für denglisches Kauderwelsch mit dem Ziel Kompetenz zu demonstrieren.

Dabei nimmt er auch einige IT-Führungskräfte auf die Schippe, die uns in Kommentaren oder Videobeiträgen von Messen mit allerlei Wortakrobatik erfreuen. „”Wir bieten im Bereich Sophisticated Small Medium Business vertikale Lösungen an”.

„Fremdsprachlich dilettiert wird bis in höchste Management-Positionen“ resümiert der Autor und gibt Tipps, wie Unternehmen den Spagat zwischen Globalisierung und verständlicher Sprache besser angehen können.

„Da frohlockt die Bottem Line“

Wibke Sonderkamp

09.Februar 2010

Die Stimme aus dem Off – oder: die Schatten der Vergangenheit…

Kommunikation mit Freunden weltweitEs hat zugegebenermaßen ziemlich lange gedauert bis zu meinem Entschluss, mich nun doch bei Facebook anzumelden. Die täglich sprudelnde E-Mail Flut und meine Aktivitäten in anderen Social Media & Netzwerken waren als mentale Barriere eine Weile ziemlich wirkungsvoll…Die Neugier, wer mir auf Facebook alles begegnen würde, ließ meine Standfestigkeit schließlich in sich zusammenbröseln wie die Kekse vom letzten Weihnachtsfest. Noch viel weniger hatte ich allerdings damit gerechnet, wer mich alles finden würde! Einmal in den Fängen dieser internationalen virtuellen Krake - und die Schatten der Vergangenheit holten mich ein… Gleich die erste Mail kam von einem Australier, der zeitgleich mit mir an der Shanghaier East China Normal University (ECNU) studiert hatte: „Hey, Claudia, is that you with the many languages?” Meine Laune verbesserte sich schlagartig - der prägende Eindruck, den ich bei ihm hinterlassen hatte, hielt offenbar nach 20 Jahren immer noch an. Zwei Tage später die Mail von einem lang verschollenen russischen Freund von mir: „Endlich habe ich Dich wieder gefunden - lass uns telefonieren!” Es war wie die „Stimme aus dem Off” - ich hätte nicht mal gewusst auf welchem Kontinent er sich gerade befindet.

Inzwischen stellt sich bei mir schon ein Gefühl ein, als säße ich auf meinem gemütlichen Sofa und blättere in alten Fotoalben, wenn ich mich bei Facebook einlogge. Meinen russischen Freund haben vermutlich eher die echten Bilder von unseren Uniparties zu seiner Recherche bei Facebook motiviert… Ich habe bislang in Köln, Berlin, Stuttgart, Shanghai, Moskau und München gelebt - und habe es immer wieder bedauert, nicht mit allen Menschen, die ich dort kennen gelernt habe, gleich intensiv Kontakt halten zu können. Netzwerke wie Facebook geben mir irgendwie die Illusion dass sie alle noch drin sind in meinem Leben. Und wer weiß was da noch so alles geht - ich denke da an ein virtuelles Studententreffen für die internationalen Alumni der ECNU, nur so unter uns…

Claudia Wittwer

19.November 2009

Alle Jahre wieder….

baby_weihnachtsmanner_fur_blog_17112009.JPG So wie jedes Jahr trifft uns Weihnachten auch diesmal wieder unvorbereitet. Von löblichen Ausnahmen abgesehen,rückt der Geschenkkauf für die Lieben daheim erneut in (zu) große zeitliche Nähe zum Fest. Aber zumindest im Büroalltag gilt es vorbereitet zu sein. Es naht die gleichzeitig schönste und doch „fettnäpfchengepflastertste“ Zeit des (Arbeits)Jahres. Ähnlich gefährlich ist nur noch Fasching. Da ist es tröstlich, dass zahlreiche Kollegen der schreibenden Zunft die Notlage erkannt und mit hilfreichen Ratgebern darauf reagiert haben. So erfährt der Ratsuchende dank ihnen, wie man Kollegen/Innen richtig beschenkt und eventuellen Fallstricken entkommt. Allerdings erfordert dies sorgfältigste Planung, hohes diplomatisches Geschick und symbiotische Teamwork. Nicht jedem ist dieses gegeben.Was aber wohl jeder kann, ist Kaugummikauen an frischer Luft – empfohlen zum Abbau von vorweihnachtlichem Stress. Ob es die Kaugummis wohl auch in Geschmacksrichtung Gewürzspekulatius gibt ? Wenn nur Stressabbau immer so einfach wäre. Wem es allerdings rein um den karitativen Aspekt von Weihnachten geht, der hat jetzt die Chance alte Teile der IT-Ausstattung umwelt- und menschenfreundlich zu entsorgen und sie einer sinnvollen und freudenspendenden Weiterbenutzung zuzuführen. Frei nach dem Motto: „An andere denken,  Freude schenken“.

Aber auch unsere älteren, nicht mehr im Arbeitsleben präsenten Mitbürger/Innen, sollte man nicht vergessen. Allerdings sollte man sich ihnen nicht aufdrängen. Manchmal wollen auch sie einfach nur in Ruhe gelassen werden, wie das Beispiel Seniorenheim Stenkelfeld zeigt.

Martin Uffmann

04.November 2009

Mobiles Europa

… wie die Mobilfunkbranche Europas Wirtschaft und unser Leben bis 2015 verändern möchte

MobileFutureDie Interessensvertretung der internationalen Mobilfunkbranche GSMA hat gestern ein sogenanntes European Mobile Manifest veröffentlicht.

Die Grundsatzerklärung liefert eine ausführliche Marktübersicht über den EU Mobile Markt heute und legt dar, mit welchen konkreten Maßnahmen die Mobil-Branche die Europäische Kommission bis zum Jahr 2015 unterstützen wird. Zum Umsetzen dieser Initiativen stellt die Branche auch konkrete Forderungen an die Europäische Kommission.

Das Grundsatzpapier wurde von den Mobilfunkanbietern in Zusammenarbeit mit Ingenious Consulting erstellt und zielt darauf ab, soziale, ökonomische und ökologische Unterstützung durch folgende Initiativen zu liefern:

  • Soziale Initiativen in den Bereichen mLearning, mHealth, mGovernment
  • Ökonomische Initiativen durch die Verbreitung von Mobile Broadband und mCommerce
  • Umwelt-fördernde Initiativen wie mobile Telearbeit, Verkehrssteuerung, SmartCities, SmartBuildings und Smart Manufacturing, standardisierte Ladegeräte etc.

Die Folgen dieser Initiativen werden klar erkennbar sein. Die Berechnungen zeigen beispielsweise, dass Teleworking den CO2-Ausstoss um 22,1 MtCO2e pro Jahr senken und Energieeinsparungen im Wert von 7,7 Milliarden Euro bewirken können. Im Bereich mHealth gehen die Berechnungen von weiteren 78 Milliarden Euro an Einsparungen bis 2015 aus. Zunehmende Konnektivität soll außerdem die Produktivität fördern und damit bis 2015 bis zu 349 Milliarden Euro, beziehungsweise 2,9 Prozent des EU Bruttoinlandprodukts (BIP) erwirtschaften

Die Branche geht von einem Investitionsvolumen von 340 bis 750 Milliarden Euro bis zum Jahr 2015 aus. Das Manifest wird von 10 führenden Mobilfunkanbietern unterstützt – darunter Orange, Telecom Italia, Telefonica, T-Mobile und VODAFONE. Insgesamt vereint die GSMA fast 800 Mobilfunkanbieter in 219 Ländern sowie mehr als 200 Unternehmen im weiteren Mobilfunkumfeld.

Download des Manifests
Video-Interview mit dem Tom Phillips GSMA: www.mobileworldlive.com

Wibke Sonderkamp

30.September 2009

Der zwitschernde Operationssaal – Twitter treibt neue Blüten

                                                                Via Twitter – so der Spiegel – informiert das St. Luke`s Hospital in Cedar Rapids, Iowa, USA, neuerdings die Angehörigen von Patienten und Neugierige aus aller Welt über den neuesten Stand bei Operationen. Tweets wie „Jetzt wird das Peritoneum geöffnet“ oder „Jetzt trennt der Arzt Gefäße und Bänder…“ werden demnächst vielleicht häufiger zu lesen sein, denn Kliniken in Dallas und Cedar Rapids sind offen für das gezwitscher aus dem Operationssaal, sofern die Patienten und Chirurgen damit einverstanden seien, so die Klinikleitungen.

Die Idee entstand nach einer via Webcast übertragenen Operation, die den etwas zartbesaiteteren Zuschauern zu intensiv war. „Das ist ein behutsamerer Ansatz um Patienten und andere zu informieren“, so eine weitere Klinik- Sprecherin.

Bereits im Mai wurde dieser neue Kommunikationsweg in einer Kinderklinik in Dallas während einer Nierentransplantation getestet und nun folgte die Gebärmutteroperation einer 70-jährigen Frau im St. Luke`s Hospital in Cedar Rapids.

„Wir bekommen Echtzeit - Informationen, anstatt im Warteraum herumzusitzen und nicht zu wissen, was passiert“, so Joe Cleary, einer der ersten Testpersonen. Bei der Operation seiner Mutter saß Cleary mit seinem Laptop im Wartezimmer und las in drei Stunden mehr als 300 Tweets, die Klinik-Sprecherin Sarah Corizzo im Laufe der Operation verschickte. Auch seine Fragen wurden unmittelbar von Corizzo beantwortet, die gleich neben der sterilen Zone an einem Computer saß und das Operationsgeschehen im Auge behielt.

Neben Cleary und seiner Familie verfolgten weitere Hunderte von Twitter Usern live die Operation der Patientin. Alle Testpersonen sprachen sich bisher nur positiv über diese neue Art der Krankenhauskommunikation aus. Doch wie viele Freiwillige sich noch für eine derartige Zurschaustellung des –im wahrsten Sinne - eigenen Innenlebens bereit erklären bleibt abzuwarten.

Stefanie Nunberger

14.September 2009

Deutschlands größter Medienpreis für Umwelttechnik

Clean Tech Media Award 2009

Das „Who is Who” der Umwelttechnik-Branche sowie Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Kultur gaben sich am Donnerstag in Berlin die Ehre, um „grüne Projekte” und technische Neuheiten auszuzeichnen. Vergeben wurden die Clean Tech Media Awards 2009 in den Kategorien „Technologie”, „Nachhaltigkeit”, „Kultur & Medien” und erstmals auch in der Kategorie „Nachwuchswissenschaftler”. Prämiert wurden unter anderem das energieeffizienteste Bürogebäude der Welt, ein innovatives Hybrid-Kraftwerk, sowie verschiedene Forschungsprojekte. Zu den Partnern und Förderern der Auszeichnung gehört auch GlobalCom PR-Network.

Hier sehen Sie Kommentare und Reaktionen der Preisträger und Förderer des Clean Tech Media Award 2009:

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Näheres unter www.cleantech-award.de sowie unter www.cleanenergy-project.de

19.August 2009

Hype-Zyklen und ihre Analogien in der deutschen Medienlandschaft

Gartner veAuch Green IT gehört zu den Trendthemenröffentlichte kürzlich mal wieder einen Hype Cycle zu den IT-Trends der Stunde. Da sind natürlich auch einige Themen dabei, die unsere Kunden abdecken. Als interessierte Beraterin kommt man da nicht umhin, die Ergebnisse mit den eigenen Erfahrungen zu vergleichen. Denn die Position der Trends im Hype Cycle hat durchaus ihre Parallelen in derBerichterstattung durch die Medien.Beispiel 1: Online-Video. Die Gartner-Auguren sehen dieses Thema nach dem ersten Hype bereits auf der Fahrt ins Tal der Desillusionierung. Ähnliches beobachten wir gerade bei der Arbeit für unseren Kunden Shutterstock, einer Online-Stockfotoagentur, die vor einigen Monaten mit dem Verkauf von StockVideo-Footage startete. Während vor etwa einem halben Jahr das Thema Online-Video in aller Munde war (wohl auch in Verbindung mit der Studie von news aktuell und der Uni Leipzig zum Umgang von PR-Verantwortlichen und Journalisten mit dem Thema), hat sich die Berichterstattung momentan beruhigt.  Dabei setzt sich die Verwendung von Video-Footage gerade erst durch. Die (zukünftige) Bedeutung von Online-Video scheint klar zu sein, aber nicht, wer Filme eigentlich produziert und wie. Immer häufiger greifen Agenturen und Produktionsfirmen auf vergleichsweise günstiges, vorproduziertes Video-Material von Online-Stockagenturen zurück, um die Produktionskosten überschaubar zu halten. Shutterstock verkauft mittlerweile sehr erfolgreich Video-Clips. Und auch andere Anbieter sind in die Vermarktung von Video-Footage eingestiegen.

Bloggende Filmer und Fotografen berichten darüber, dass sich ihre Clips immer häufiger verkaufen und zeigen Möglichkeiten auf, wie das günstige Video-Footage für Projekte verwendet werden kann. Also schauen wir mal, wie sich das Hype-Thema Online-Video weiterhin entwickelt. Häufig ist die Berichterstattung in der Blogosphäre mittlerweile ja Stein des Anstoßes für die Berichterstattung in den traditionellen Medien. Gartner prophezeit jedenfalls, dass sich Online-Videos in zwei bis fünf Jahren ist in der “Ebene der Produktivität” etabliert haben werden.

Beispiel 2: SOA. Auch dieses Thema wurde vor zwei, drei Jahren hochgejubelt und später sogar tot gesagt. Mittlerweile setzen IT-Unternehmen das Prinzip der serviceorientieren Architektur erfolgreich mit ihren Produkten um, beispielsweise der CRM-Hersteller BSI Business Systems Integration. Nichtsdestotrotz gibt es bei den Medien noch eine große Skepsis dazu. Aber wir befinden uns ja auch noch auf dem “Weg zur Einsicht”, sagt Gartner…

Jessica Schmidt

18.August 2009

Mit Stockvideos eigene Video-Produktionen aufwerten

Nicht jeder hat das Glück, über ein großes Budget für aufwändige Videoproduktionen zu verfügen. Andererseits wird das Internetmarketing mit Videos für große wie kleine Unternehmen immer wichtiger.

Zum einen kann man darüber seine Leistungen oft wesentlich überzeugender in Szene setzen. Zum anderen üben Videos auf Internetseiten eine hohe Anziehungskraft aus, die auch Google & Co. bei ihren Suchmaschinen-Rankings mehr und mehr berücksichtigen.

Stockvideos bieten professionellen Auftritt für kleines Geld

Die Idee dahinter hat sich seit Jahren bei Fotos bestens bewährt. Warum selbst einen Fotografen in die Toskana schicken, um erstklassige Fotos für seine Webseiten zu bekommen, wenn man Top-Aufnahmen ganz bequem über eine Bildagentur beziehen kann?

Gleiches gilt jetzt auch für Stockvideos. Denn der Aufwand für eigene Videoproduktionen ist oft enorm. Bei Stockvideos, wie shutterstock, genügen wenige Mausklicks und die Szene ist „im Kasten“. Weiterer Vorteil: Sie sehen vorher, was Sie bekommen und wie gut der Film zu Ihrem Thema bzw. Ihrem Unternehmen passt.

Zwei attraktive Einsatzmöglichkeiten für Stockvideos

1. Nutzen Sie Stockvideos als alleinstehende Internetvideos. Beispielsweise für einen kurzen Internet-Werbespot. Sie nehmen einfach den Film, legen Musik und Texte darüber. Fertig! Das geht sogar gänzlich ohne Sprecher – als reine Text/Bild/Musik-Lösung. Den Videoschnitt erledigen Sie entweder über eine Video-Editing-Software (heute schon für weit unter 100 Euro zu bekommen). Oder Sie beauftragen damit ein günstiges Videostudio.

Oder:

2. Peppen Sie Ihre eigenen Videoproduktionen, die Sie zum Beispiel am PC erstellen, mit Stockvideo-Sequenzen auf. So strahlt die hohe Qualität der Stockvideos auf Ihren gesamten Film ab. Besonders gut eignen sich Stockvideos für den Filmeinstieg. So setzen Sie gleich zu Beginn eine qualitativ hochwertige Marke, um die Aufmerksamkeit Ihrer Internetbesucher sofort zu gewinnen.

Der große Stockvideo-Vorteil: Sie sind schnell und flexibel

Mit Stockvideos kann Ihr Internetvideo binnen weniger Stunden online sein. Das heißt, Sie können damit auch schnell und einfach auf Veränderungen im Markt reagieren, auf neue Angebote Ihrer Wettbewerber oder wenn Ihnen morgens unter der Dusche eine neue heiße Idee für Ihr Internetvideo einfällt.

Und nicht zuletzt bleiben Ihnen, dank der deutlich geringeren Kosten, genügend Mittel, um gleich mehrere Videos ins Netz zu stellen.

Eine Strategie, die sich besonders bei Videoportalen wie „YouTube“ auszahlt. Dort gibt es immer Querverweise auf weitere Internetvideos des gleichen „Anbieters“. So bringen Sie Ihre Marketingbotschaften gleich mehrfach unters Publikum. Probieren Sie’s aus und Sie werden von Ihrem Erfolg überrascht sein.

Detlef Krause

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Detlef Krause ist Herausgeber des Weblogs „Verkaufen-mit-videos.de“. Dort können Sie u. a. an einem kostenlosen vierteiligen Online-Kurs „Videomarketing für Einsteiger“ teilnehmen. Darüber hinaus bietet der Texter und Internetmarketer einen speziellen Webvideokurs für alle, die ihre Internetvideo-Produktionen kostengünstig selbst in die Hand nehmen möchten.

Quellen:

Webseiten von Detlef Krause: www.verkaufen-mit-videos.de, www.businesstext.de
Webvideokurs: www.webvideokurs.de
Texter-Blog: www.detlefkrause.de

23.Juli 2009

Techies kommen aus dem Keller – Gattung vom Aussterben bedroht?

Techie - Quelle ShutterstockNeuerdings hören wir immer öfter von Firmen, die bei der Personalsuche besonders darauf achten, dass auch Programmierer und andere IT’ler über gute Kommunikationsfähigkeiten und andere „Social Skills” verfügen. Sie sollen bei der Umsetzung der IT-Lösungen im direkten Kundenkontakt und im regen kommunikativen Austausch mit Kollegen und Kundenunternehmen zusammenarbeiten.

Der Techie der Zukunft soll also interaktiv,  kommunikativ, sozial und vernetzt arbeiten - klingt bekannt - Techie 2.0?

Die Industrie hat sich dieses Phänomens ebenfalls angenommen und liefert mit mobilen Endgeräten für jeden Bereich die Möglichkeit, von fast überall aus zu arbeiten. Nicht nur technikinteressierte Normalos, sondern auch hartgesottene Techies könnten so in Zukunft am See statt im Keller arbeiten. Silicon.de stellte heute beispielsweise coole Gadgets für den heißen Sommer vor. Und was machen jetzt die Techies, die sich am wohlsten fühlen, wenn sie an einem artgerechten kühlen Ort ohne direkte Sonnenbestrahlung in Ruhe und ohne Belästigung in Form von nicht elektronischer Kommunikationen arbeiten können?

Ist diese Gattung des Ur-Techies wirklich vom Aussterben bedroht?

Wibke Sonderkamp

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