19.November 2009

Alle Jahre wieder….

baby_weihnachtsmanner_fur_blog_17112009.JPG So wie jedes Jahr trifft uns Weihnachten auch diesmal wieder unvorbereitet. Von löblichen Ausnahmen abgesehen,rückt der Geschenkkauf für die Lieben daheim erneut in (zu) große zeitliche Nähe zum Fest. Aber zumindest im Büroalltag gilt es vorbereitet zu sein. Es naht die gleichzeitig schönste und doch „fettnäpfchengepflastertste“ Zeit des (Arbeits)Jahres. Ähnlich gefährlich ist nur noch Fasching. Da ist es tröstlich, dass zahlreiche Kollegen der schreibenden Zunft die Notlage erkannt und mit hilfreichen Ratgebern darauf reagiert haben. So erfährt der Ratsuchende dank ihnen, wie man Kollegen/Innen richtig beschenkt und eventuellen Fallstricken entkommt. Allerdings erfordert dies sorgfältigste Planung, hohes diplomatisches Geschick und symbiotische Teamwork. Nicht jedem ist dieses gegeben.Was aber wohl jeder kann, ist Kaugummikauen an frischer Luft – empfohlen zum Abbau von vorweihnachtlichem Stress. Ob es die Kaugummis wohl auch in Geschmacksrichtung Gewürzspekulatius gibt ? Wenn nur Stressabbau immer so einfach wäre. Wem es allerdings rein um den karitativen Aspekt von Weihnachten geht, der hat jetzt die Chance alte Teile der IT-Ausstattung umwelt- und menschenfreundlich zu entsorgen und sie einer sinnvollen und freudenspendenden Weiterbenutzung zuzuführen. Frei nach dem Motto: „An andere denken,  Freude schenken“.

Aber auch unsere älteren, nicht mehr im Arbeitsleben präsenten Mitbürger/Innen, sollte man nicht vergessen. Allerdings sollte man sich ihnen nicht aufdrängen. Manchmal wollen auch sie einfach nur in Ruhe gelassen werden, wie das Beispiel Seniorenheim Stenkelfeld zeigt.

Martin Uffmann

04.November 2009

Mobiles Europa

… wie die Mobilfunkbranche Europas Wirtschaft und unser Leben bis 2015 verändern möchte

MobileFutureDie Interessensvertretung der internationalen Mobilfunkbranche GSMA hat gestern ein sogenanntes European Mobile Manifest veröffentlicht.

Die Grundsatzerklärung liefert eine ausführliche Marktübersicht über den EU Mobile Markt heute und legt dar, mit welchen konkreten Maßnahmen die Mobil-Branche die Europäische Kommission bis zum Jahr 2015 unterstützen wird. Zum Umsetzen dieser Initiativen stellt die Branche auch konkrete Forderungen an die Europäische Kommission.

Das Grundsatzpapier wurde von den Mobilfunkanbietern in Zusammenarbeit mit Ingenious Consulting erstellt und zielt darauf ab, soziale, ökonomische und ökologische Unterstützung durch folgende Initiativen zu liefern:

  • Soziale Initiativen in den Bereichen mLearning, mHealth, mGovernment
  • Ökonomische Initiativen durch die Verbreitung von Mobile Broadband und mCommerce
  • Umwelt-fördernde Initiativen wie mobile Telearbeit, Verkehrssteuerung, SmartCities, SmartBuildings und Smart Manufacturing, standardisierte Ladegeräte etc.

Die Folgen dieser Initiativen werden klar erkennbar sein. Die Berechnungen zeigen beispielsweise, dass Teleworking den CO2-Ausstoss um 22,1 MtCO2e pro Jahr senken und Energieeinsparungen im Wert von 7,7 Milliarden Euro bewirken können. Im Bereich mHealth gehen die Berechnungen von weiteren 78 Milliarden Euro an Einsparungen bis 2015 aus. Zunehmende Konnektivität soll außerdem die Produktivität fördern und damit bis 2015 bis zu 349 Milliarden Euro, beziehungsweise 2,9 Prozent des EU Bruttoinlandprodukts (BIP) erwirtschaften

Die Branche geht von einem Investitionsvolumen von 340 bis 750 Milliarden Euro bis zum Jahr 2015 aus. Das Manifest wird von 10 führenden Mobilfunkanbietern unterstützt – darunter Orange, Telecom Italia, Telefonica, T-Mobile und VODAFONE. Insgesamt vereint die GSMA fast 800 Mobilfunkanbieter in 219 Ländern sowie mehr als 200 Unternehmen im weiteren Mobilfunkumfeld.

Download des Manifests
Video-Interview mit dem Tom Phillips GSMA: www.mobileworldlive.com

Wibke Sonderkamp

30.September 2009

Der zwitschernde Operationssaal – Twitter treibt neue Blüten

                                                                Via Twitter – so der Spiegel – informiert das St. Luke`s Hospital in Cedar Rapids, Iowa, USA, neuerdings die Angehörigen von Patienten und Neugierige aus aller Welt über den neuesten Stand bei Operationen. Tweets wie „Jetzt wird das Peritoneum geöffnet“ oder „Jetzt trennt der Arzt Gefäße und Bänder…“ werden demnächst vielleicht häufiger zu lesen sein, denn Kliniken in Dallas und Cedar Rapids sind offen für das gezwitscher aus dem Operationssaal, sofern die Patienten und Chirurgen damit einverstanden seien, so die Klinikleitungen.

Die Idee entstand nach einer via Webcast übertragenen Operation, die den etwas zartbesaiteteren Zuschauern zu intensiv war. „Das ist ein behutsamerer Ansatz um Patienten und andere zu informieren“, so eine weitere Klinik- Sprecherin.

Bereits im Mai wurde dieser neue Kommunikationsweg in einer Kinderklinik in Dallas während einer Nierentransplantation getestet und nun folgte die Gebärmutteroperation einer 70-jährigen Frau im St. Luke`s Hospital in Cedar Rapids.

„Wir bekommen Echtzeit - Informationen, anstatt im Warteraum herumzusitzen und nicht zu wissen, was passiert“, so Joe Cleary, einer der ersten Testpersonen. Bei der Operation seiner Mutter saß Cleary mit seinem Laptop im Wartezimmer und las in drei Stunden mehr als 300 Tweets, die Klinik-Sprecherin Sarah Corizzo im Laufe der Operation verschickte. Auch seine Fragen wurden unmittelbar von Corizzo beantwortet, die gleich neben der sterilen Zone an einem Computer saß und das Operationsgeschehen im Auge behielt.

Neben Cleary und seiner Familie verfolgten weitere Hunderte von Twitter Usern live die Operation der Patientin. Alle Testpersonen sprachen sich bisher nur positiv über diese neue Art der Krankenhauskommunikation aus. Doch wie viele Freiwillige sich noch für eine derartige Zurschaustellung des –im wahrsten Sinne - eigenen Innenlebens bereit erklären bleibt abzuwarten.

Stefanie Nunberger

14.September 2009

Deutschlands größter Medienpreis für Umwelttechnik

Clean Tech Media Award 2009

Das „Who is Who” der Umwelttechnik-Branche sowie Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Kultur gaben sich am Donnerstag in Berlin die Ehre, um „grüne Projekte” und technische Neuheiten auszuzeichnen. Vergeben wurden die Clean Tech Media Awards 2009 in den Kategorien „Technologie”, „Nachhaltigkeit”, „Kultur & Medien” und erstmals auch in der Kategorie „Nachwuchswissenschaftler”. Prämiert wurden unter anderem das energieeffizienteste Bürogebäude der Welt, ein innovatives Hybrid-Kraftwerk, sowie verschiedene Forschungsprojekte. Zu den Partnern und Förderern der Auszeichnung gehört auch GlobalCom PR-Network.

Hier sehen Sie Kommentare und Reaktionen der Preisträger und Förderer des Clean Tech Media Award 2009:

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Näheres unter www.cleantech-award.de sowie unter www.cleanenergy-project.de

19.August 2009

Hype-Zyklen und ihre Analogien in der deutschen Medienlandschaft

Gartner veAuch Green IT gehört zu den Trendthemenröffentlichte kürzlich mal wieder einen Hype Cycle zu den IT-Trends der Stunde. Da sind natürlich auch einige Themen dabei, die unsere Kunden abdecken. Als interessierte Beraterin kommt man da nicht umhin, die Ergebnisse mit den eigenen Erfahrungen zu vergleichen. Denn die Position der Trends im Hype Cycle hat durchaus ihre Parallelen in derBerichterstattung durch die Medien.Beispiel 1: Online-Video. Die Gartner-Auguren sehen dieses Thema nach dem ersten Hype bereits auf der Fahrt ins Tal der Desillusionierung. Ähnliches beobachten wir gerade bei der Arbeit für unseren Kunden Shutterstock, einer Online-Stockfotoagentur, die vor einigen Monaten mit dem Verkauf von StockVideo-Footage startete. Während vor etwa einem halben Jahr das Thema Online-Video in aller Munde war (wohl auch in Verbindung mit der Studie von news aktuell und der Uni Leipzig zum Umgang von PR-Verantwortlichen und Journalisten mit dem Thema), hat sich die Berichterstattung momentan beruhigt.  Dabei setzt sich die Verwendung von Video-Footage gerade erst durch. Die (zukünftige) Bedeutung von Online-Video scheint klar zu sein, aber nicht, wer Filme eigentlich produziert und wie. Immer häufiger greifen Agenturen und Produktionsfirmen auf vergleichsweise günstiges, vorproduziertes Video-Material von Online-Stockagenturen zurück, um die Produktionskosten überschaubar zu halten. Shutterstock verkauft mittlerweile sehr erfolgreich Video-Clips. Und auch andere Anbieter sind in die Vermarktung von Video-Footage eingestiegen.

Bloggende Filmer und Fotografen berichten darüber, dass sich ihre Clips immer häufiger verkaufen und zeigen Möglichkeiten auf, wie das günstige Video-Footage für Projekte verwendet werden kann. Also schauen wir mal, wie sich das Hype-Thema Online-Video weiterhin entwickelt. Häufig ist die Berichterstattung in der Blogosphäre mittlerweile ja Stein des Anstoßes für die Berichterstattung in den traditionellen Medien. Gartner prophezeit jedenfalls, dass sich Online-Videos in zwei bis fünf Jahren ist in der “Ebene der Produktivität” etabliert haben werden.

Beispiel 2: SOA. Auch dieses Thema wurde vor zwei, drei Jahren hochgejubelt und später sogar tot gesagt. Mittlerweile setzen IT-Unternehmen das Prinzip der serviceorientieren Architektur erfolgreich mit ihren Produkten um, beispielsweise der CRM-Hersteller BSI Business Systems Integration. Nichtsdestotrotz gibt es bei den Medien noch eine große Skepsis dazu. Aber wir befinden uns ja auch noch auf dem “Weg zur Einsicht”, sagt Gartner…

Jessica Schmidt

18.August 2009

Mit Stockvideos eigene Video-Produktionen aufwerten

Nicht jeder hat das Glück, über ein großes Budget für aufwändige Videoproduktionen zu verfügen. Andererseits wird das Internetmarketing mit Videos für große wie kleine Unternehmen immer wichtiger.

Zum einen kann man darüber seine Leistungen oft wesentlich überzeugender in Szene setzen. Zum anderen üben Videos auf Internetseiten eine hohe Anziehungskraft aus, die auch Google & Co. bei ihren Suchmaschinen-Rankings mehr und mehr berücksichtigen.

Stockvideos bieten professionellen Auftritt für kleines Geld

Die Idee dahinter hat sich seit Jahren bei Fotos bestens bewährt. Warum selbst einen Fotografen in die Toskana schicken, um erstklassige Fotos für seine Webseiten zu bekommen, wenn man Top-Aufnahmen ganz bequem über eine Bildagentur beziehen kann?

Gleiches gilt jetzt auch für Stockvideos. Denn der Aufwand für eigene Videoproduktionen ist oft enorm. Bei Stockvideos, wie shutterstock, genügen wenige Mausklicks und die Szene ist „im Kasten“. Weiterer Vorteil: Sie sehen vorher, was Sie bekommen und wie gut der Film zu Ihrem Thema bzw. Ihrem Unternehmen passt.

Zwei attraktive Einsatzmöglichkeiten für Stockvideos

1. Nutzen Sie Stockvideos als alleinstehende Internetvideos. Beispielsweise für einen kurzen Internet-Werbespot. Sie nehmen einfach den Film, legen Musik und Texte darüber. Fertig! Das geht sogar gänzlich ohne Sprecher – als reine Text/Bild/Musik-Lösung. Den Videoschnitt erledigen Sie entweder über eine Video-Editing-Software (heute schon für weit unter 100 Euro zu bekommen). Oder Sie beauftragen damit ein günstiges Videostudio.

Oder:

2. Peppen Sie Ihre eigenen Videoproduktionen, die Sie zum Beispiel am PC erstellen, mit Stockvideo-Sequenzen auf. So strahlt die hohe Qualität der Stockvideos auf Ihren gesamten Film ab. Besonders gut eignen sich Stockvideos für den Filmeinstieg. So setzen Sie gleich zu Beginn eine qualitativ hochwertige Marke, um die Aufmerksamkeit Ihrer Internetbesucher sofort zu gewinnen.

Der große Stockvideo-Vorteil: Sie sind schnell und flexibel

Mit Stockvideos kann Ihr Internetvideo binnen weniger Stunden online sein. Das heißt, Sie können damit auch schnell und einfach auf Veränderungen im Markt reagieren, auf neue Angebote Ihrer Wettbewerber oder wenn Ihnen morgens unter der Dusche eine neue heiße Idee für Ihr Internetvideo einfällt.

Und nicht zuletzt bleiben Ihnen, dank der deutlich geringeren Kosten, genügend Mittel, um gleich mehrere Videos ins Netz zu stellen.

Eine Strategie, die sich besonders bei Videoportalen wie „YouTube“ auszahlt. Dort gibt es immer Querverweise auf weitere Internetvideos des gleichen „Anbieters“. So bringen Sie Ihre Marketingbotschaften gleich mehrfach unters Publikum. Probieren Sie’s aus und Sie werden von Ihrem Erfolg überrascht sein.

Detlef Krause

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Detlef Krause ist Herausgeber des Weblogs „Verkaufen-mit-videos.de“. Dort können Sie u. a. an einem kostenlosen vierteiligen Online-Kurs „Videomarketing für Einsteiger“ teilnehmen. Darüber hinaus bietet der Texter und Internetmarketer einen speziellen Webvideokurs für alle, die ihre Internetvideo-Produktionen kostengünstig selbst in die Hand nehmen möchten.

Quellen:

Webseiten von Detlef Krause: www.verkaufen-mit-videos.de, www.businesstext.de
Webvideokurs: www.webvideokurs.de
Texter-Blog: www.detlefkrause.de

23.Juli 2009

Techies kommen aus dem Keller – Gattung vom Aussterben bedroht?

Techie - Quelle ShutterstockNeuerdings hören wir immer öfter von Firmen, die bei der Personalsuche besonders darauf achten, dass auch Programmierer und andere IT’ler über gute Kommunikationsfähigkeiten und andere „Social Skills” verfügen. Sie sollen bei der Umsetzung der IT-Lösungen im direkten Kundenkontakt und im regen kommunikativen Austausch mit Kollegen und Kundenunternehmen zusammenarbeiten.

Der Techie der Zukunft soll also interaktiv,  kommunikativ, sozial und vernetzt arbeiten - klingt bekannt - Techie 2.0?

Die Industrie hat sich dieses Phänomens ebenfalls angenommen und liefert mit mobilen Endgeräten für jeden Bereich die Möglichkeit, von fast überall aus zu arbeiten. Nicht nur technikinteressierte Normalos, sondern auch hartgesottene Techies könnten so in Zukunft am See statt im Keller arbeiten. Silicon.de stellte heute beispielsweise coole Gadgets für den heißen Sommer vor. Und was machen jetzt die Techies, die sich am wohlsten fühlen, wenn sie an einem artgerechten kühlen Ort ohne direkte Sonnenbestrahlung in Ruhe und ohne Belästigung in Form von nicht elektronischer Kommunikationen arbeiten können?

Ist diese Gattung des Ur-Techies wirklich vom Aussterben bedroht?

Wibke Sonderkamp

21.Juli 2009

Stimmungstief in der Kommunikationsbranche

Dass die Wirtschaftskrise nicht vor der Kommunikationsbranche halt macht war klar. Die Glücklichen, die von der Krise bisher noch nicht betroffen sind, können jetzt die Auswirkungen auf die Branche im aktuellen PR-Trendmonitor von News Aktuell und Faktenkontor nachlesen.

Im April diesen Jahres wurden mehr als 1.600 Fach- und Führungskräfte aus PR-Abteilungen und -Agenturen über die aktuellen Tendenzen und Entwicklungen in ihrer Branche befragt. Aus diesen Ergebnissen ergab sich dann das erschütternde Ergebnis: Die Stimmung in der Kommunikationsbranche hat ihren tiefsten Stand seit Januar 2005 erreicht und ist somit im Vergleich zu 2007 mehr als die Hälfte gesunken.

Besonders stark betroffen sind die Pressestellen im produzierenden Gewerbe. Diese rechnen mit 40% Budgetkürzungen und 30% befürchten ein Minus von mehr als 10%. Als Reaktion darauf ziehen viele Unternehmen die Kostenbremse. Besonders bei der Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern, bei Geschäftsreisen, Fortbildungsmaßnahmen und auch bei den Personalkosten soll gespart werden um der Krise entgegenzuwirken.

Es gibt zum Glück aber auch noch Optimisten: Jede fünfte Agentur blickt positiv in die Zukunft. Vielleicht kann auch hier die Krise genutzt werden, um sich mit Qualitätsarbeit gegen Marketing-Power durchzusetzen.

Für alle Pessimisten: Geben Sie sich ganz dem Shirley-Temple-Effekt hin, denn das kurbelt die Wirtschaft an und die Krise ist bald wieder vorbei. Und wer trotzdem noch nicht lachen kann, sollte mal den Blog-Beitrag meines Kollegen Martin zum Thema „Männer-Witze“ lesen.

Stefanie Nunberger

16.Juli 2009

Software-Sparte von Pitney Bowes baut PR-Arbeit mit GlobalCom PR Network in Europa aus

Pitney Bowes Business Insight vertraut nun auch in Südeuropa, Skandinavien und in den Niederlanden auf das weltweite PR-Netzwerk GlobalCom PR Network.

Erst kürzlich wurden die beiden Tochterunternehmen Pitney Bowes Software und Pitney Bowes Software Europe zu der Software Division Pitney Bowes Business Insight verschmolzen.

Die langjährige und erfolgreiche PR-Unterstützung des ehemaligen Unternehmensbereichs Group 1 Software in der Region DACH war der ausschlaggebende Grund für die neu zusammengefasste Software-Sparte, auch die Öffentlichkeitsarbeit für die Bereiche Location Intelligence und GIS an die GlobalCom PR-Network GmbH in München zu vergeben.

Ein weiterer Faktor bei der Agenturwahl war das gleichnamige Netzwerk der Münchner Agentur mit Niederlassungen weltweit. Im Laufe der letzten Monate dehnte Pitney Bowes Business Insight die Zusammenarbeit mit den GlobalCom PR Network-Agenturen auf Schweden, Finnland und Dänemark, sowie Italien und die Niederlande aus. Mit dem für Q3 geplanten PR-Start in Spanien ist GlobalCom PR Network nun für die PR in insgesamt neun Ländern verantwortlich.

„GlobalCom war in den letzten Jahren stets ein Erfolgsgarant für unsere Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Für uns bestand daher kein Zweifel daran, auch in Zukunft auf die Betreuung des Agenturnetzwerkes zu setzen und unsere Zusammenarbeit auf weitere europäische Länder auszudehnen“, kommentiert Iris Träger-Toff, Regional Marketing Manager EMEA für den Unternehmensbereich Pitney Bowes Business Insight.

„Wir freuen uns sehr über diesen großen Vertrauensbeweis von Pitney Bowes Business Insight. Dass das Unternehmen nun auch in weiteren europäischen Ländern mit GlobalCom arbeitet, ist einerseits ein Zeichen dafür, dass wir gute Arbeit leisten und andererseits dafür, das dass GlobalCom PR Network mittlerweile als Alternative zu den alteingesessenen internationalen PR-Agenturen wahrgenommen wird“, erklärt Ralf Hartmann, Geschäftsführer der deutschen GlobalCom PR-Network GmbH und Chairman des GlobalCom PR Network.

Wibke Sonderkamp

15.Juli 2009

Gewitter auf Twitter – es „buzzt“ in den Connunities und regent „Tweets“

Dank einfacher Anwendung hat Twitter mittlerweile auch Nicht-Techies in aller Welt erobert. Täglich veröffentlichen die über drei Millionen Nutzer bis zu sechsmillionen 140-Zeichen Nachrichten – „Tweets“. Viel schwieriger als selbst zu twittern ist es für die Nutzer Interessantes von nicht Interessantem zu trennen. Auch wenn die Vorteile der schnellen Informationsweitergabe spätestens seit den Bereichten von dem medientechnisch abgeschirmten Iran-Konflikt auch viele Skeptiker überzeugt hat, ist die Unübersichtlichkeit im Dschungel der Tweet-Massen ein häufig angebrachter Kritikpunkt.

Bisher war es ja schon möglich die Tweets nach Personen zu filtern und nur die Tweets von Personen zu erhalten, deren Updates man abonniert hat. Auch die eigenen Tweets können nur so genannte „follower“ empfangen. Zusätzlich entwicklen auch immer mehr Communities wie Facebook, YouTube, Google, Flickr uvm. eigene Twitter-Anwendungen, die den Mitgliedern weitere Filtermöglichkeiten bieten. Seit kurzem bietet beispielsweise Xing die Applikation “Twitter-Buzz” an. Dabei werden die Kurznachrichten von Twitter anhand von Suchbegriffen dargestellt. Dies ermöglicht dem Xing-Mitglied getwittere über das eigene Unterehmen, Partnern, Kunden etc. bequem und schnell von der eigenen Xing Startseite abzurufen. Gleichzeitig ermöglichen Twitter-Feeds Nachrichten, die auf Communities und Portalen veröffentlicht werden an Twitter zu übertragen.

Alexandra Hartmann und Wibke Sonderkamp

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