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War ich mal wieder in Moskau! Das erste was mir nach meiner Ankunft auffiel, waren die vielen Euro- und Dollar-riechenden russischen Taxifahrer, die mich gleich am Flughafen in Beschlag nahmen. Das nächste, was ich bei meiner Fahrt ins Hotel und auf der Tour durch die Stadt am nächsten Tag zu sehen bekam, waren die vielen Autos, die sich mit einer rasenden Geschwindigkeit durch die breiten Straßen bewegten. Fußgänger? Ein wenig Fehlanzeige. Als Fußgänger ist man in Moskau entweder schnell oder tot! Zwar gibt es Ampeln, aber die braucht man eigentlich nicht, die sind wohl eher als Straßenschmuck neben den vielen Werbetafeln gedacht. Unübersehbar sind in Moskau auch die sieben Gebäude im “Zuckerbäckerstil”. Das Hotel Ukraina zum Beispiel gehört dazu. Dort hatte ich in der 16. Etage einen schönen Blick über die Stadt, aber gleichzeitig war ich mir nicht so sicher, ob ich in dem riesigen Gebäude nicht doch noch beobachtet wurde und mich letztlich in den Weiten des Web 2.0 wiederfand! Auf jeden Fall hat sich Moskau sehr verändert und ist eine tolle Stadt geworden. Und trotzdem war ich nach getaner Arbeit froh, als ich wieder am Flughafen ankam, den Taxifahrern entflohen war und die Hektik der Stadt hinter mir lassen konnte. Ich freute mich auf mein Zuhause und auf meine Matraze!

Nicole

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Aktualisiert am 17. August 2007

2 Kommentare

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  1. Kommentar von Susanne:

    Du hast vergessen über Deine Wodka-Exzesse zu berichten:-)

    13. Oktober 2006 @ 14:20
  2. Kommentar von Nicole:

    Die schreib ich unter ‘nem Pseudonym.

    13. Oktober 2006 @ 14:37

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