Kein Schwein ruft mehr an …
Wer sich meist über technische Kanäle austauscht, dem sollten die Grenzen der elektronischen Kommunikation klar sein …
… so ein aktueller Artikel in der Computerwoche der sich mit eMails als Medium in der Unternehmenskommunikation auseinandersetzt.
eMails sind das mit Abstand am meisten genutzte Kommunikationsmittel. Die Marktbeobachter von IDC schätzen, dass täglich 75 Milliarden Nachrichten über die Server gehen. Das persönliche Gespräch oder zumindest per Telefon können eMails nicht ersetzen. „Wer sich auf den elektronischen Kanal zurückzieht, wird die Mitarbeiter nicht motivieren können“. Zudem bewirken eMails bewirken häufig mehr Aufwand durch Rückfragen, die eine Flut an Folge-eMails nach sich ziehen. Bei eMails an mehrere Personen ist of nicht klar, an wen beispielsweise Aufgaben gerichtet sind. Der Artikel zitiert mehrere aktuelle Studien und verweist auf http://www.e-mailknigge.de um Fehler beim mailen zu vermeiden. Ein Trend ist laut Aussage der CW, dass sich viele Manager von eMail trennen oder andere Kommunikationsmittel stärker nutzen wollen.
Also bitte den inneren Schweinehund überwinden und wieder mehr reden!
Wibke
Tags: E-mail, elektronische Kommunikation, Kommunikation, persönliches GesprächAktualisiert am 17. August 2007
