Globale Erwärmung, Klimaschutz und das papierlose Büro

In den Anfängen der 90er Jahre verkündeten die Marketingabteilungen großer -Firmen das aufkommende Zeitalter des papierlosen Büros. In den Medien wurde diese Vision gerne aufgegriffen und weltweit verbreitet.

Sicher, ich schreibe heute so gut wie keine Briefe mehr und meine Briefpost beschränkt sich auf Rechnungen und Mahnungen. Trotzdem ist der Papierbedarf und die Verschwendung im Umgang mit Papier nicht zurückgegangen. Im Gegenteil, unsere Briefkästen werden weiterhin mit Werbemüll und Reklame vollgestopft und die Wochenendzeitung ist mit Beilagen für den Papiercontainer gefüllt.

Auch im Büro wird nach wie vor ausgedruckt, was das Zeug hält, zum Beispiel auch Emails. Schade, wie ich finde, denn hier kann jeder sein Scherflein zum Umweltschutz beitragen, ohne sich dabei übernehmen zu müssen. Ich kann natürlich immer noch was draufsetzen und etwa jeden Tag 36 km zur Arbeit radeln, statt mit dem dicken Auto die Luft zu verpesten…

Wir sind halt Menschen, unzulänglich und bequem. Es gibt natürlich Ausnahmen, doch leider zähle auch ich nicht wirklich dazu.

Vielleicht sollte es zunächst bei den kleinen Dingen losgehen.

Ich denke, wir können schon Mal anfangen etwas zu ändern und den Papierverbrauch im Arbeitsleben sinnvoll reduzieren. Als kleine Motivation dazu habe ich ein Video eines Kollegen ausgewählt, das im Auftrag von Greenpeace und im Zusammenhang mit der Klimaerwärmug gedreht wurde.


Greenpeace Future of Mankind

Video auf Dailymotion

Ralf Hartmann

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Aktualisiert am 17. August 2007

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