PR-Neulinge unterstützen für Trophäe Non-Profit-Organisationen

Nachdem im ersten Teil
meiner Serie über
PR-Preise der PR-Nussknacker im Mittelpunkt stand,
werde ich jetzt den DPRG Junior Award näher unter die Lupe
nehmen. Mal schauen, was Studenten, Trainees und Volontäre leisten müssen, um
schon in jungen Jahren einen PR-Preis abzustauben.

Dieses Jahr hat die Deutsche Public Relations Gesellschaft zum ersten Mal den Junior Award
ausgeschrieben. Da ist es doch spannend zu sehen, welche Anforderungen gestellt
werden, wer in der Jury sitzt und warum der Junior Award überhaupt entstanden
ist.

Der DPRG Junior Award hat nicht nur das Ziel, den
PR-Nachwuchs auch im Praxisbereich frühzeitig zu fördern. Nein, der Award soll
auch Non-Profit-Organisationen, die meistens nicht das nötige Budget für
professionelle Öffentlichkeitsarbeit haben, helfen, ihre kommunikativen
Aufgaben und Probleme zu lösen.

Und damit wären wir auch schon bei der zu lösenden Aufgabe
für den PR-Nachwuchs angekommen.

Die Aufgabenstellung lautet, ein Kommunikationskonzept für
eine Institution aus dem Non-Profit-Bereich zu entwickeln. Die Institution
können die Einzelperson oder das Team von maximal drei Personen selbst
auswählen und dann heißt es, Können zu beweisen.

Der Aufbau des Konzepts sollte am Schluss aus den vier
Teilen, Ausgangssituation, Konzept, Umsetzung und Evaluation bestehen. Außerdem
muss eine Kurzversion (max. 5 Seiten) und eine Langversion (max. 25 Seiten)
eingereicht werden.

Und dann liegt es an der Jury aus Praktikern und Profis der
PR-Fachwelt, wer im Rahmen der offiziellen Gala zum Deutschen PR-Preis in
Wiesbaden die Trophäe in den Händen halten darf.

Ich bin schon jetzt gespannt, welcher PR-Junior mit seinem
Projekt den ersten Titel holt.

Anne Köster

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Aktualisiert am 17. August 2007

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