Seltener Schnatterbär entdeckt?
Ob er, was in den meisten Jahren zutrifft, noch mitten in die Fastenzeit fällt, oder – was selten genug der Fall ist – , auf die von Frühlingsvorfreude geprägen Ostertage: Spaß muß sein am 1. April! Ein Aprilnarr muß gefunden werden. Familienmitglieder, Schüler, Lehrer, Freunde, Kollegen im Betrieb, die Leser der verschiedensten Zeitungen, die Rundfunkhörer, sie alle laufen an diesem Tag Gefahr, einem wohldurchdachten Scherz zum Opfer zu fallen, “in den April geschickt” zu werden.
Während bald auch auch bei GCPR die “PR-Scherzglocken” läuten und ein jeder versucht, den Gegenüber zu veräppeln, empfehlen wir an dieser Stelle das ultimative “Rundumsorglospaket für Aprilscherzsucher” mit den 100 besten Streichen (englischsprachig). Zwei Beispiele gefällig?
Die Polizei sichtet seltenen Schnatterbär: Über den News-Aktuell wurde verbreitet, dass man am Main einen äußerst seltenen Schnatterbär gesichtet habe. Man war richtig fleißig – eine lange Geschichte über Herkunft und Bedrohung des Schnatterbären macht die Meldung zu einem echten Roman.
Röntgenblick für Digitalkameras: Die Funktion “L-Shot” soll in der nächsten Kamerageneration für den “besonderen Durchblick” sorgen. Ähnlich den Überwachungskameras am Flughafen könne man damit durch die Kleidung hindurch fotografieren. Sogar Testfotos eines Bikinigirls konnte man vorweisen – mit L-Shot war sie zwar grün, aber immerhin komplett nackt
Der Aprilscherz ist etwas ganz Individuelles. Es gibt nicht den einen Scherz. Um jemanden zum Narren zu machen, gibt es viele Möglichkeiten. Lassen Sie uns teilhaben an Ihren April-Erlebnissen?
André Puchta
Tags: 1. April, SchatterbärAktualisiert am 17. August 2007
