Papier schlägt Email
In einer unabhängigen Online-Befragung wollte Group 1 Software von jeweils mehr als eintausend Erwachsenen in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Spanien, Italien und in den USA wissen, wieviel Zeit sie für das Lesen von gedruckten Dokumenten und Online-Dokumenten monatlich aufwenden. Zu den Dokumenten gehören beispielsweise Handy-Rechnungen, Kreditkarten-, Strom- und Telefonabrechnungen, Kundenbriefe sowie Internet-Kontoauszüge und Emails.
Die Ergebnisse der Online-Befragung fallen je nach Land und Rechnungsart unterschiedlich aus. So recherchierte Group 1 Software:
-dass die Teilnehmer grundsätzlich gedruckte Dokumente bevorzugen und im Durchschnitt Kontoauszügen und Rechnungen die größte Aufmerksamkeit widmen,
-speziell in den USA, Frankreich und in Großbritannien mehr Zeit für das Lesen von Bank- und Kreditkartenabrechnungen aufgewendet wird als für die Steuerkorrespondenz,
-sich Kunden-Emails gegenüber dem klassischen Brief immer mehr durchsetzen, jedoch nur 50 bis 90 Sekunden Zeit bleiben, um beim Empfänger Aufmerksamkeit zu erzeugen.
Im Ländervergleich widmen Teilnehmer in Frankreich Kundenbriefen (Direct Mailings) die geringste Aufmerksamkeit. Die Deutschen und die Spanier bilden bei der Betrachtung von Kontoauszügen und Kreditkartenabrechnungen das Schlusslicht. Handy-Rechnungen sind speziell für Teilnehmer in den USA, Italien und Frankreich am interessantesten.
Die deutschen Teilnehmer haben aber noch ganz besondere Vorlieben. Sie verbringen die meiste Zeit mit dem Lesen der Steuerkorrespondenz und dem Lesen ihrer Stromrechnungen. Gedruckte Kontoauszüge oder Kreditkartenabrechnungen rangieren an dritter Stelle.
Nicole Gryzewski
Tags: Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Group 1 Software, Italien, Online-Befragung, Pitney Bowes, Spanien, USAAktualisiert am 17. August 2007


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