Banner-Blindness oder die Kunst, Werbung auszublenden

Nielsen Eyetracking StudieWer kennt sie nicht, die zappelnden und nervenden bunten Werbebanner die einem überall im Netz auflauern? Dumm nur, dass sie kaum mehr jemand sieht.
Wie eine Eyetracking- des Usability-Gurus Jakob Nielsen nun zeigte, beachteten die Probanten die Stellen, an denen sich die Banner befinden überhaupt nicht mehr. Allerdings gilt das offensichtlich nicht nur für Werbebanner, sondern für jeglichen Content, der sich an einer der typischen Werbestellen befindet (im bild mit einem grünen Rahmen gekennzeichnet). Allerdings wird auch Werbung, die im Contentbereich platziert ist gekonnt überlesen, die großen aufdringlichen Google-Adsense-Blöcke dort werden bereits beim Überfliegen erkannt und ausgeblendet.
Markus Tjoa

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Aktualisiert am 30. August 2007

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