„Unter Strom…“
…standen Eike Tölle und Uwe Mommert von der Landau Media AG sicher auch ein wenig, als sie ihre Medienresonanzanalyse über „Neue Energieanbieter auf dem Sprung über die Wahrnehmungsschwelle“ vorstellten. Mit diesem Programmpunkt startete die Roadshow von Landau Media und Faktenkontor am vergangenen Mittwoch in München.
Landau Media untersuchte, welche der neuen Stromanbieter sich in der deutlich gestiegenen Berichterstattung positionieren konnten. Der Untersuchungszeitraum umfasste eine quantitative Analyse von Januar 1998 bis Dezember 2007 sowie eine genauere Betrachtung der Berichterstattung in Jahr 2007. Es wurden 18 Publikationen nach Pressemeldungen durchsucht, in denen einer der Stromanbieter genannt wurde. Dabei zeigte sich, dass besonders Themen wie die steigenden Strompreise und mögliche Anbieterwechsel die Medienresonanz deutlich erhöhten.
Es konnten sich besonders die größeren Energieunternehmen behaupten, doch auch die kleineren Energieanbieter konnten ihr Potenzial ausbauen. Bei der qualitativen Analyse schnitt ein Anbieter besonders gut ab: LichtBlick. Der Anbieter von Ökostrom initiierte 40% seiner Meldungen selbst und wurde am häufigsten zitiert. Außerdem konnte LichtBlick trotz fehlendem Werbebudget annähernd so viel Berichterstattung vorweisen, wie E wie Einfach einem Tochterunternehmen von e.on mit einem Werbebudget von 58%.
Dies zeigt nicht nur, dass der Trend momentan zum Anbieterwechsel zu Naturstrom geht, sondern auch wie wichtig gute PR-Arbeit für ein Unternehmen ist.
Weitere Berichte zur Roadshow finden Sie hier.
Stefanie Nunberger
Tags: Faktenkontor, Landau Media, Medienresonanzanalyse, Strommarkt, WahrnehmungsschwelleAktualisiert am 19. Februar 2008
