Die Bohnenzähler von Microsoft
Dass man auch ohne viel Geld effektiv Werbung betreiben kann – was vor allem in Zeiten der Finanzkrise besonders wichtig ist – zeigt in diesen Tagen Apple.
Mit ihrem Spot „Bean Counter” beweisen Sie, dass Ihr Lieblingsfeind Microsoft mehr Geld in das Marketing investiert, als die Probleme von Vista zu lösen. Im Gegensatz zu Microsoft, die zuvor für Ihre „Free the people“-Kampagne 300 Millionen Dollar ausgaben, braucht Apple für ihren Spot nicht mehr als 2 Männer, einen Schreibtisch und einen Berg Spielgeld.
Wie Horizont berichtet, fing die ganze Werbeschlacht zwischen Apple und Microsoft an, als Apple in der „Get a Mac”-Kampagne seinen Lieblingskonkurrenten in eine Pizzabox steckte. Als Reaktion darauf drehte Microsoft die 300-Millionen-Dollar Spots mit Jerry Seinfeld und sogar der bereits in Ruhestand getretene Bill Gates wurde noch einmal zurück ins Team geholt. Der jüngste Schlag von Apple trifft nun Microsoft besonders hart. Der Spot behauptet, dass Microsoft mehr Geld in die Werbung steckt als in Vista. Da jeder weitere Microsoft Spot gegen Apple diese Behauptung weiter bekräftigen würde, können wir gespannt sein, wie die Reaktion von Microsoft aussehen wird.
Stefanie Nunberger
No tag for this post.Aktualisiert am 27. Oktober 2008

Mmmmmhhhh, was soll ich sagen, auch ich war beim ersten Kontakt mit Vista kritisch eingestellt, aber nun, nach über einem Jahr mit diesem Betriebssystem unterwegs, finde ich Vista sehr gut. Das einzige was mich nervt, dass die Festplatte wohl permanent in action ist. Das ist aber schon alles, ansonsten finde ich Vista sehr komfortabel, leicht und auch sehr angenehm. Thats it.
Aber nun soll ja schon in Kürze ein neues Betriebssystem starten, mal sehen welche Neuerungen uns erwarten. Dann wird bestimmt wieder die eine oder andere Kompatibilität auf der Strecke bleiben. Jetzt bei Vista lief zum Beispiel meine Digicam nicht mehr … ein Update ist leider nicht verfügbar. Den Preis des Fortschritts zahlt somit der Endverbraucher.