Gewitter auf Twitter – es „buzzt“ in den Connunities und regent „Tweets“

Dank einfacher Anwendung hat Twitter mittlerweile auch Nicht-Techies in aller Welt erobert. Täglich veröffentlichen die über drei Millionen Nutzer bis zu sechsmillionen 140-Zeichen Nachrichten – „Tweets“. Viel schwieriger als selbst zu twittern ist es für die Nutzer Interessantes von nicht Interessantem zu trennen. Auch wenn die Vorteile der schnellen Informationsweitergabe spätestens seit den Bereichten von dem medientechnisch abgeschirmten Iran-Konflikt auch viele Skeptiker überzeugt hat, ist die Unübersichtlichkeit im Dschungel der Tweet-Massen ein häufig angebrachter Kritikpunkt.

Bisher war es ja schon möglich die Tweets nach Personen zu filtern und nur die Tweets von Personen zu erhalten, deren Updates man abonniert hat. Auch die eigenen Tweets können nur so genannte „follower“ empfangen. Zusätzlich entwicklen auch immer mehr Communities wie Facebook, YouTube, Google, Flickr uvm. eigene Twitter-Anwendungen, die den Mitgliedern weitere Filtermöglichkeiten bieten. Seit kurzem bietet beispielsweise Xing die Applikation “Twitter-Buzz” an. Dabei werden die Kurznachrichten von Twitter anhand von Suchbegriffen dargestellt. Dies ermöglicht dem Xing-Mitglied getwittere über das eigene Unterehmen, Partnern, Kunden etc. bequem und schnell von der eigenen Xing Startseite abzurufen. Gleichzeitig ermöglichen Twitter-Feeds Nachrichten, die auf Communities und Portalen veröffentlicht werden an Twitter zu übertragen.

Alexandra Hartmann und Wibke Sonderkamp

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Aktualisiert am 15. Juli 2009

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