“Die Pärformenz liegt weit unter dem Bänschmark”
Das Thema Unternehmens-Denglisch schein ein echter Dauerbrenner zu sein. – Logisch eigentlich, schließlich begegnen uns täglich die tollsten Blüten. Heute gab es dazu wieder einen sehr netten Beitrag – dieses mal von Winfried Gertz in der Computerwoche.
Neben dem Personalgesuch für einen „Front Office Assistant Manager im Face-to-face-Marketing“, sprich Verkäufer/in für die Käsetheke, berichtet Gertz von der Evolution des „Knotenrechner mittelschnell (KMS)“ und vielen Beispielen für denglisches Kauderwelsch mit dem Ziel Kompetenz zu demonstrieren.
Dabei nimmt er auch einige IT-Führungskräfte auf die Schippe, die uns in Kommentaren oder Videobeiträgen von Messen mit allerlei Wortakrobatik erfreuen. „”Wir bieten im Bereich Sophisticated Small Medium Business vertikale Lösungen an”.
„Fremdsprachlich dilettiert wird bis in höchste Management-Positionen“ resümiert der Autor und gibt Tipps, wie Unternehmen den Spagat zwischen Globalisierung und verständlicher Sprache besser angehen können.
„Da frohlockt die Bottem Line“
Wibke Sonderkamp
Tags: Denglisch, Kommunikation, Marketing, UnternehmenskommunikationAktualisiert am 11. Februar 2010
