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	<title>GlobalCom PR-Blog</title>
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		<title>Neue Zielgruppe für die PR (Teil 2)</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 16:27:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
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		<description><![CDATA[Was der in Teil 1 des Beitrags beschriebene Positionierungs- und Image-Wandel chinesischer Unternehmen für die PR-Branche bedeutet ist klar: Es mag noch eine Weile dauern, aber letztlich werden immer mehr Entscheider in chinesischen Unternehmen die Bedeutung einer gezielten Medienarbeit für ihr Unternehmen erkennen – insbesondere dann wenn sie sich auf internationalem Terrain bewegen, wo man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gcpr-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/China-Tempel.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-616" title="China Tempel" src="http://www.gcpr-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/China-Tempel-300x200.jpg" alt="" width="245" height="163" /></a>Was der in <a title="Made in China" href="http://www.gcpr-blog.de/2010/08/made-in-china-%E2%80%93-eine-neue-generation-chinesischer-unternehmen-kampft-fur-einen-imagewandel/">Teil 1</a> des Beitrags beschriebene Positionierungs- und Image-Wandel chinesischer Unternehmen für die PR-Branche bedeutet ist klar: Es mag noch eine Weile dauern, aber letztlich werden immer mehr Entscheider in chinesischen Unternehmen die Bedeutung einer gezielten Medienarbeit für ihr Unternehmen erkennen – insbesondere dann wenn sie sich auf internationalem Terrain bewegen, wo man ihnen bekanntermaßen nach wie vor mit einer gewissen Portion Skepsis begegnet. Im allgemeinen treten die Protagonisten der chinesischen Boom-Economy nur selten in Erscheinung, aber der erste chinesische Sponsor der Fußball-WM hat in diesem Jahr bereits die internationale Bühne betreten. Andere werden folgen – mit ähnlichen, wenn auch vielleicht kleiner dimensionierten Aktivitäten.</p>
<p>Damit eröffnet sich PR-Agenturen eine neue Zielgruppe, die Interesse und Bedarf an einer breiten Palette von Kommunikationsdienstleistungen hat: Beginnend bei den Klassikern Produktlaunches und Corporate Communication gehören dazu insbesondere Image-Positionierung und auch Krisenkommunikation, um nur einige Beispiele zu nennen. Zunehmend mehr chinesische Firmen, die in Auslandsmärkten aktiv sind, werden sich auch als guter Arbeitgeber präsentieren wollen (Stichwort HR-PR).</p>
<p><strong>Kulturelles Verständnis als Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit</strong><br />
Ein tief gehendes Verständnis für China, seine moderne Geschichte sowie die sozialen und wirtschaftlichen Zusammenhänge, innerhalb derer das Land und seine Vertreter interagieren, wird hilfreich sein um erfolgreich mit chinesischen Unternehmen zu arbeiten. Sehr viel wird jedoch in jedem Fall von den Repräsentanten des Unternehmens in den lokalen Märkten und ihrem Einfluss auf die Kommunikationsstrategie und -aktivitäten ihres Unternehmens abhängen. Insgesamt ist die Arbeit mit chinesischen Unternehmen zweifelsohne eine besondere Herausforderung (wie so vieles im interkulturellen Kontext), gleichzeitig aber auch ein faszinierendes “Terrain” der Kommunikation, bei dem beide Seiten viel voneinander lernen können. Nicht zuletzt in Bereichen wie Internetmarketing oder Social Media, denn China ist mit rund 380 Millionen Internet-Nutzern weltweit die Internet-Nation Nummer 1!</p>
<p>Wem dann die interkulturelle Kommunikation kurzfristig einmal zu anstrengend wird, der kann sich auf eines der todsicher stattfindenden opulenten chinesischen Dinner freuen! Ein „gan bei“ als Trinkspruch geht immer, und ansonsten geht es dabei nur um den kulinarischen Genuss.</p>
<p>Claudia Wittwer</p>

	Tags: <a href="http://www.gcpr-blog.de/tag/china/" title="China" rel="tag">China</a>, <a href="http://www.gcpr-blog.de/tag/interkulturell/" title="Interkulturell" rel="tag">Interkulturell</a><br />
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		<title>Made in China – Eine neue Generation chinesischer Unternehmen kämpft für einen Imagewandel</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 09:46:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Chinesische Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>

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		<description><![CDATA[Internationalisierung chinesischer Unternehmen eröffnet neue Potenziale für die PR (Teil 1)
Der Aufstieg Chinas zu einer wirtschaftlichen und politischen Weltmacht ist ein “Dauerbrenner” in den Medien. Der letzte größere Anlass, sich diesem Thema intensiver zu widmen und eine Standortbestimmung des östlichen Riesenreiches vorzunehmen, war der Besuch der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel in China. Verschiedene Medien haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gcpr-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/China_Pavilliion_Expo2010.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-588" title="China_Pavilliion_Expo2010" src="http://www.gcpr-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/China_Pavilliion_Expo2010.jpg" alt="" width="500" height="347" /></a><strong>Internationalisierung chinesischer Unternehmen eröffnet neue Potenziale für die PR</strong> (Teil 1)</p>
<p>Der Aufstieg Chinas zu einer wirtschaftlichen und politischen Weltmacht ist ein “Dauerbrenner” in den Medien. Der letzte größere Anlass, sich diesem Thema intensiver zu widmen und eine Standortbestimmung des östlichen Riesenreiches vorzunehmen, war der Besuch der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel in China. Verschiedene Medien haben eine Analyse der in der Tat beeindruckenden Veränderungen und Entwicklungen Chinas vorgenommen und diese dabei auch der “Neupositionierung” nicht nur einzelner Unternehmen, sondern des ganzen Landes gewidmet (Beispiel <a title="Handelsblatt: Offensive aus Fernost" href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/offensive-aus-fernost-chinas-unternehmen-entdecken-den-luxusmarkt;2619566">Handelsblatt</a>).</p>
<p>Im Verlauf der letzten Monate und Jahre ist eins deutlich geworden: China arbeitet hart daran, sein „Sweatshop-Image” los zu werden, und seine Global Player entwickeln und vertreiben längst Weltklasse-Produkte auf hohem Qualitäts-Niveau. Sie werden für ihre technologischen Standards mit international anerkannten Zertifikaten ausgezeichnet (Beispiel ISO-Zertifizierung), und belegen die Einhaltung internationaler ökologischer und sozialer Standards.</p>
<p>Das Ergebnis bestätigt den Erfolg dieser Strategie: Westliche Automobilunternehmen bemühen sich um die Kooperation mit Firmen wie <a title="Build your dream" href="http://www.byd.com.cn/views/home/indexe.htm">BYD</a> (Build your dream), chinesischer Batterie- und Autohersteller mit Sitz in Shenzhen. Aktuell bereitet das Unternehmen, dem hervorragende Perspektiven prognostiziert werden, seinen Börsengang vor; bereits vor drei Jahren hatte der US-amerikanische Investor Warren Buffet 230 Millionen US Dollar für einen zehnprozentigen Anteil an BYD investiert. Chinesische Solarunternehmen gehören inzwischen zu den Top-Playern der Solarbranche. Gleichzeitig entwickeln junge Chinesen in den Großstädten ein starkes Faible für chinesische Markenprodukte wie <a title="Li Ning" href="http://www.lining.com/EN/home/index.html">“Li Ning”</a>, um nur ein Beispiel zu nennen.</p>
<p><strong>Chinesische Global Player: Botschafter für eine neue wirtschaftliche Supermacht </strong><br />
<a href="http://www.gcpr-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Shanghai-Pudong1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-593" title="Shanghai Pudong" src="http://www.gcpr-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Shanghai-Pudong1-197x300.jpg" alt="" width="197" height="300" /></a>„Wir starten gerade ein umfassendes Internationalisierungsprogramm und wollen weltweit unter die Top fünf“, sagt CEO Zhang Zhiyong laut “Handelsblatt”. Li Ning ist dabei nicht alleine: Immer mehr chinesische Unternehmen investieren in Marketing-Aktivitäten, um die Aufmerksamkeit unter den Verbrauchern weltweit zu erhöhen und um ihr Image zu stärken. Die chinesische Regierung unterstützt die Firmen dabei – sind sie doch hervorragende „Botschafter“ für ihr Land, die China und seine neue Globalisierungsstrategie ideal repräsentieren. Analog “made in Germany” soll “made in China” zum Synonym werden für Top Qualität, State-of-the-art Technologie und modernes Design. Schritt für Schritt soll dann der Upgrade von “made in China” zu “created in China” erfolgen.</p>
<p>Lesen Sie am Freitag in Teil 2 des Beitrags, welche Konsequenzen sich aus diesem Positionierungs- und Image-Wandel für die PR-Branche entwickeln.</p>
<p>Claudia Wittwer</p>

	Tags: <a href="http://www.gcpr-blog.de/tag/china/" title="China" rel="tag">China</a>, <a href="http://www.gcpr-blog.de/tag/chinesische-unternehmen/" title="Chinesische Unternehmen" rel="tag">Chinesische Unternehmen</a>, <a href="http://www.gcpr-blog.de/tag/pr/" title="PR" rel="tag">PR</a><br />
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		<title>Social Media Einsatz von Unternehmen enttäuscht User</title>
		<link>http://www.gcpr-blog.de/2010/08/social-media-einsatz-von-unternehmen-enttauscht-user/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 07:39:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wibke Sonderkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Drei Viertel der deutschen Web 2.0 User halten wenig von Unternehmens-Initiativen bei Facebook, Twitter und Co. Das ergab eine aktuelle Studie des Brand Science Institute, in der über 1.000 Teilnehmer zu ihren Erfahrungen befragt wurden. 83 Prozent der Teilnehmer stufen die Aktivitäten der Firmen sogar als Werbung ein. Als Grund hierfür gibt die Studie an, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-580" title="Studie" src="http://www.gcpr-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/Survey-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Drei Viertel der deutschen Web 2.0 User halten wenig von Unternehmens-Initiativen bei Facebook, Twitter und Co. Das ergab eine aktuelle <a href="http://www.bsi.ag/">Studie des Brand Science Institute</a>, in der über 1.000 Teilnehmer zu ihren Erfahrungen befragt wurden. 83 Prozent der Teilnehmer stufen die Aktivitäten der Firmen sogar als Werbung ein. Als Grund hierfür gibt die Studie an, dass die Unternehmen im sozialen Netz zu wenig auf die Bedürfnisse ihrer Kunden, bzw. Zielgruppen eingehen.</p>
<p>Mehr als die Hälfte der Studienteilnehmer nutzt beispielsweise die neuen Kommunikationskanäle bereits für Fragen, Beschwerden und Anregungen. Mit den Reaktionen der Unternehmen darauf sind allerdings zwei Drittel von ihnen (61 Prozent) unzufrieden. Sie gaben an, dass entweder gar nicht auf Ihre Belange eingegangen wurde, oder dass sie unzureichende Antworten oder ganz einfach einen Verweis auf die Service-Abteilung der Firma erhielten.</p>
<p>Die Ergebnisse der Studie bestätigen unseren Eindruck von Kundenanfragen. Viele Firmen haben den Eindruck, dass sie unbedingt auf irgendeine Weise eine Social Media Initiative starten müssen und legen mit viel Schwung – aber ohne die Aktivitäten wirklich zu durchdenken – los, um dann festzustellen, dass der Einsatz nicht die gewünschten Reaktionen oder Resultate erwirkt hat.</p>
<p>An dieser Stelle überlegen die Unternehmen dann häufig erst, sich an eine Agentur zu wenden, die ihnen aufzeigen kann</p>
<p>1.) welche Möglichkeiten es für den Einsatz von Social Media gibt,</p>
<p>2.) welche Optionen davon für Ihren Markt und ihre Zielgruppen sinnvoll, bzw. am effektivsten sind und</p>
<p>3.) wie man diese Initiativen effektiv umsetzen kann.</p>
<p>Über eines sollten sich Unternehmen aber im Klaren sein, der Einsatz von Social Media darf nicht als einmalige Aktion gesehen werden, die innerhalb eines kurzen Zeitraums aufgesetzt wird und dann abgeschlossen ist. Social Media ist eben kein Einweg-Kommunikationskanal und verlangt daher aktive Interaktion mit der angesprochenen Zielgruppe.</p>
<p>Wibke Sonderkamp</p>

	Tags: <a href="http://www.gcpr-blog.de/tag/brand-science-institute/" title="Brand Science Institute" rel="tag">Brand Science Institute</a>, <a href="http://www.gcpr-blog.de/tag/einweg-kommunikation/" title="Einweg-Kommunikation" rel="tag">Einweg-Kommunikation</a>, <a href="http://www.gcpr-blog.de/tag/social-media/" title="Social Media" rel="tag">Social Media</a>, <a href="http://www.gcpr-blog.de/tag/studie/" title="Studie" rel="tag">Studie</a>, <a href="http://www.gcpr-blog.de/tag/unternehmesinitiativen/" title="Unternehmesinitiativen" rel="tag">Unternehmesinitiativen</a>, <a href="http://www.gcpr-blog.de/tag/zielgruppen/" title="Zielgruppen" rel="tag">Zielgruppen</a><br />
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		<title>Social Media PR: Lieber leise als laut, lieber langsam als überhastet</title>
		<link>http://www.gcpr-blog.de/2010/08/social-media-pr-lieber-leise-als-laut-lieber-langsam-als-uberhastet/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 07:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jessica</dc:creator>
				<category><![CDATA[GlobalCom München]]></category>
		<category><![CDATA[PR & Kommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[
Social Media ist sicher eines DER Buzz-Wörter des Jahres 2010. Jeder redet darüber, wenige Unternehmen  (zumindest in meinem Schwerpunktsmarkt IT-B2B) nutzen die sozialen Medien bereits für die Stärkung ihrer Marke und die wenigsten haben eine wirkliche Strategie. Wobei sich mir bei letzterem Satzteil die Frage stellt: gibt es DIE Social Media-Strategie eigentlich überhaupt? Ich denke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.shutterstock.de"><img class="size-thumbnail wp-image-572 alignleft" title="Bild von Shutterstock" src="http://www.gcpr-blog.de/wp-content/uploads/2010/08/shutterstock_42071860-150x150.jpg" alt="" width="169" height="169" /></a></p>
<p>Social Media ist sicher eines DER Buzz-Wörter des Jahres 2010. Jeder redet darüber, wenige Unternehmen  (zumindest in meinem Schwerpunktsmarkt IT-B2B) nutzen die sozialen Medien bereits für die Stärkung ihrer Marke und die wenigsten haben eine wirkliche Strategie. Wobei sich mir bei letzterem Satzteil die Frage stellt: gibt es DIE Social Media-Strategie eigentlich überhaupt? Ich denke nicht.</p>
<p>Meine Erfahrung hat gezeigt, dass PR in den sozialen Medien sehr viel Learning-by-doing ist . Zwar kann man sich bei den Kollegen von der Consumer-PR, die bereits größere Social Media Kampagnen umgesetzt haben, einiges abgucken. Aber diese Erfahrungen lassen sich meist nicht eins zu eins auf die B2B-PR übertragen.  Macht aber nichts, denn zur Orientierung gibt es hervorragende Quellen im Web, beispielsweise den US-amerikanischen Social Media Business-Blog <a href="http://mashable.com/" target="_blank">Mashable</a>.</p>
<p><a href="http://mashable.com/2010/08/02/successful-social-media-monitoring" target="_blank">Dort beschreibt Maria Ogneva</a>, die Director of Social Media bei <a href="http://www.attensity.com/de/" target="_blank">Attensity </a>ist, wie eine sinnvolle Herangehensweise ans Social Web aussehen kann  &#8211; was sich auch mit meinen Erfahrungen deckt. Hier die meiner Meinung nach 4 wichtigsten Punkte:</p>
<p><strong>Höre zu: Wer sagt was, wo und über wen? Wer ist wie, wo und mit wem verknüpft?</strong></p>
<p>Das Zuhören ist aus meiner Sicht der absolut wichtigste Part bei Aktivitäten in sozialen Medien – und der aufwendigste. Aber eine aufwendige Vorarbeit zahlt sich hier aus, denn man muss zunächst ein Gefühl dafür bekommen, mit wem man es zu tun hat, nicht zuletzt, um die Wirkung späterer Äußerungen abzuschätzen. Denn das Social Web ist mit Reaktion schnell und häufig gnadenlos.</p>
<p><strong>Such dir die passenden Quellen: Nach was suche ich? Wen suche ich? Wo finde ich es?</strong></p>
<p>Hier lohnt es sich zu überlegen, welche die Suchworte sind, mit denen ich die für mich passenden Konversationen finde. Ich überlege mir also, was mein Kunde oder Unternehmen anbietet (z. B. CRM, operatives CRM). Sinnvoll ist es auch, nach dem Unternehmen und den Produkten zu suchen sowie nach den Wettbewerbern. Daraus ergibt sich dann eine Suchwortliste aus etwa fünf Begriffen oder Begriffskombinationen, wenn man die Wettbewerber einbezieht eventuell etwas mehr. Mehr als zehn Phrasen sollten es aus meiner Sicht nicht sein, sonst bekomme ich persönlich den Information Overkill.</p>
<p>Bei den Suchworten lohnt es sich, über Such-Alerts, beispielsweise in Google, ein wenig rumzuprobieren. Schon nach kurzer Zeit bekommt man ein gutes Gefühl dafür, welche Phrasen passen, wer die Meinungsführer sind, wo sie sich äußern und wie.</p>
<p>Zusätzlich nutze ich noch RSS-Feeds aus themenrelevanten Medien, Blogs und von Marktforschungsunternehmen. Hinzu kommt noch <a href="http://twitter.com/" target="_blank">Twitter</a>. In Tools wie <a href="http://www.tweetdeck.com/" target="_blank">TweetDeck </a>kann man zum Beispiel themenspezifische Tweets übersichtlich gruppieren. RSS und Twitter finde ich mittlerweile praktischer als Newsletter, weil für mich Irrelevantes dabei entfällt, wenngleich ich dadurch riskiere, die eine oder andere interessante Information zu verpassen, auf die ich früher durchs Überfliegen von Newslettern gestoßen bin.</p>
<p><strong>Agiere und Reagiere, knüpfe Kontakte und festige sie</strong></p>
<p>Nach all der Vorarbeit, kann man es nun wagen, sich auch mal zu äußern. Absolut abzuraten ist hier von einem schnöden Posting der eigenen Dienstleistung und von Marketing-Blabla. Das wird in 99 Prozent der Fälle als aufdringlich empfunden und erzeugt im besten Fall keine Reaktion. Im schlimmsten Fall ruft es scharfen Gegenwind hervor. Der negative Image-Effekt für das eigene Unternehmen ist enorm.</p>
<p>Die gepostete Information muss dem Publikum etwas bringen. Das heißt, sie muss an der passenden Stelle und zu passender Zeit kommen. So antworte ich zum Beispiel auf offene Fragen in Foren oder poste News über meine Kunden, die einen konkreten Nutzen für das Publikum haben.</p>
<p>Wichtig ist, dass man schnell reagiert, diplomatisch und verständlich schreibt und sich offen als Vertreter des Unternehmens oder der Agentur zu erkennen gibt. Trotzdem gibt es auch hier immer wieder Trolle, das ist ganz normal. Aber von denen sollte man sich nicht aus der Reserve locken lassen. Sachlich bleiben und unsachliche Kommentare ignorieren hat sich für mich hier bewährt. Im Übrigen handhaben das andere Diskussionsteilnehmer in der Regel ebenso.</p>
<p><strong>Beobachte die Wirkung und justiere gegebenenfalls nach</strong></p>
<p>Die beschriebene Vorgehensweise hat sich für mich bewährt – wenngleich meine Social Media-Erfahrungen im Vergleich zu Maria Ogneva auch noch ziemlich bescheiden sind. Meinungsäußerungen in Foren und Blogs wurden bisher positiv aufgenommen. Die meisten Forumteilnehmer und Blogger finden es gut, dass das Unternehmen bzw. die Agentur ihre Meinungsäußerungen mitverfolgt, drückt man doch dadurch letztendlich auch Wertschätzung aus. So äußert sich beispielsweise ein Blogger und Fotograf, mit dem ich für meinen Kunden <a href="http://www.shutterstock.de" target="_blank">Shutterstock </a>virtuell in Kontakt getreten bin, mittlerweile öfter positiv über das <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Microstock" target="_blank">Microstock-Modell</a>, nach dem Shutterstock arbeitet und welches von vielen Fotografen immer noch skeptisch gesehen wird. Das sah vor einigen Monaten noch anders aus.</p>
<p>Anderes Beispiel: zwei einflussreiche Twitterer vermissten meinen Kunden <a href="http://twitter.com/bsiag_com" target="_blank">BSI Business Systems Integration AG</a> in der aktuellen <a href="http://www.computerwoche.de/software/crm/1894192/" target="_blank">CRM-Marktübersicht der Computerwoche</a>. Das wollten wir uns nicht zweimal sagen lassen, machten Artikel und Ansprechpartner ausfindig und einige E-Mails und Telefonate später <a href="http://www.computerwoche.de/software/crm/1894192/index4.html" target="_blank">waren wir auch dabei</a> – so einfach kann PR manchmal sein. Ein Dankes-Tweet an die beiden Tippgeber verstand sich natürlich von selbst.</p>
<p>Wie sind eure Erfahrungen mit Social Media PR?</p>
<p><a href="http://twitter.com/jessie176" target="_blank">Jessica Schmidt</a></p>

	Tags: <a href="http://www.gcpr-blog.de/tag/best-practice/" title="best practice" rel="tag">best practice</a>, <a href="http://www.gcpr-blog.de/tag/online-pr/" title="online pr" rel="tag">online pr</a>, <a href="http://www.gcpr-blog.de/tag/pr-2-0/" title="pr 2.0" rel="tag">pr 2.0</a>, <a href="http://www.gcpr-blog.de/tag/social-media/" title="Social Media" rel="tag">Social Media</a>, <a href="http://www.gcpr-blog.de/tag/social-media-pr/" title="social media pr" rel="tag">social media pr</a>, <a href="http://www.gcpr-blog.de/tag/social-web/" title="Social Web" rel="tag">Social Web</a><br />
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		<title>Total Dual –  Neue Wege zum PR-Berater</title>
		<link>http://www.gcpr-blog.de/2010/08/total-dual-%e2%80%93-neue-wege-zum-pr-berater/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 08:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Beruf des PR- Beraters ist für viele ein Traumberuf. Doch derzeit gibt es keinen Patentweg um PR-Berater zu werden. Bessere Voraussetzungen hat man in Deutschland fast immer mit einem Studium. Typisch für diese Branche sind Studiengänge wie Kommunikationswissenschaften oder Journalistik, aber auch verschiedene Sprachen. Allerdings gibt es auch viele „Quereinsteiger“, die vorher eine bestimmte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gcpr-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/shutterstock_57231793.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-560" title="shutterstock_57231793" src="http://www.gcpr-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/shutterstock_57231793-213x300.jpg" alt="" width="213" height="300" /></a></p>
<p>Der Beruf des PR- Beraters ist für viele ein Traumberuf. Doch derzeit gibt es keinen Patentweg um PR-Berater zu werden. Bessere Voraussetzungen hat man in Deutschland fast immer mit einem Studium. Typisch für diese Branche sind Studiengänge wie Kommunikationswissenschaften oder Journalistik, aber auch verschiedene Sprachen. Allerdings gibt es auch viele „Quereinsteiger“, die vorher eine bestimmte Fachrichtung studiert haben (zum Beispiel Ökologie oder Politik) und später in die PR einsteigen. Jedes klassische Studium sollte aber unbedingt durch Praktika ergänzt werden, denn fast jedes Unternehmen wünscht heutzutage Praxiserfahrung.</p>
<p>Doch genauso, wie sich die PR- Branche immer weiter entwickelt, entwickeln sich auch die Wege, in diese Branche beruflich einzusteigen. Neuere Ansätze, wie die des dualen Studiums an Berufsakademien oder privaten Hochschulen, ermöglichen es den Studenten gleichzeitig eine Ausbildung oder Praktika zu absolvieren und zu Studieren.</p>
<p>Die GlobalCom PR-Network GmbH  kooperiert beispielsweise schon seit 2007 mit der Fachhochschule für angewandtes Management Erding bei München und bietet eine duale akademische Ausbildung an. Die Studenten des Studiengangs Medienmanagement sind pro Semester dreimal eine Woche an der FHAM Erding und werden in der übrigen Zeit bei GlobalCom ausgebildet. Dieses System bietet den Studenten eine ausgewogene Mischung aus Studium und praktischen Erfahrungen. Ein weiterer Vorteil dieses Systems ist, dass die Studenten nach ihrem Bachelorabschluss sowohl ein vollendetes Studium als auch 3 Jahre Berufserfahrung haben.</p>
<p>Egal für welchen Weg man sich entscheidet, eines ist sicher: Für Agenturen und Unternehmen  in Deutschland sowie auch im Ausland zählt vor allem die Praxiserfahrung der Bewerber. Hier ist besonders im klassischen Studium die Eigeninitiative der Studenten gefragt, denn diese müssen sich ihre Praktika in den Semesterferien selbst organisieren und oft viel Freizeit investieren um die relevanten Erfahrungen zu sammeln.</p>
<p>Stefanie Nunberger und Sophie Schmid</p>
No tag for this post.]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kein Anschluss unter diesem Weblink</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 15:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wibke Sonderkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Trends & Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Error 404]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlermeldung]]></category>
		<category><![CDATA[page not found]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt sie nicht, die wohl berühmteste Internet-Fehlermeldung: „404: Page not found“. Das Erscheinen dieser Seite löst bei den meisten wohl eher Ärger und Enttäuschung als Glücksgefühle aus.
Doch damit ist jetzt Schluss! Laut einem Artikel auf ChannelPartner.de, nutzen immer mehr Webmaster die Gunst der Stunde, um ihre kreativen Fähigkeiten durch eine neue Gestaltung der Fehlermeldung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gcpr-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/4041.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-557" title="404" src="http://www.gcpr-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/4041-300x220.jpg" alt="" width="300" height="220" /></a>Wer kennt sie nicht, die wohl berühmteste Internet-Fehlermeldung: „404: Page not found“. Das Erscheinen dieser Seite löst bei den meisten wohl eher Ärger und Enttäuschung als Glücksgefühle aus.</p>
<p>Doch damit ist jetzt Schluss! Laut einem <a href="http://www.channelpartner.de/channelcenter/netzwerke/293525/index.html?r=258613213263607&amp;lid=83232">Artikel auf ChannelPartner.de</a>, nutzen immer mehr Webmaster die Gunst der Stunde, um ihre kreativen Fähigkeiten durch eine neue Gestaltung der Fehlermeldung auszuleben.</p>
<p>Zwar wird die Seite nach der Neugestaltung trotzdem nicht für den Anwender verfügbar, doch könnte sich die Laune durch grafische Highlights und lustige Ideen beim Anblick der Fehlermeldung etwas bessern.</p>
<p>Die IDG Redaktionen haben besonders lustige und originelle Ausführungen dieser Fehlermeldung zusammengestellt und als<a href="http://www.computerwoche.de/_misc/galleries/detail.cfm?pk=40634&amp;fk=1804167"> Bildstrecke</a> veröffentlicht. Aber auch <a href="http://www.google.de/images?hl=de&amp;rlz=1T4SKPB_de&amp;q=error+404&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;source=og&amp;sa=N&amp;tab=wi">Google </a>oder andere Search Engines spucken einige lustige Seiten aus: vom schwarzen Loch über Homer Simpson oder andere Comics und Karikaturen ist (fast) alles dabei!</p>
<p>Mein Favorit ist das „Houston we have a problem“ Design, welches den Besucher der Seite mit einem Space-Shuttle Bild darauf hinweist, dass er „lost in space“ ist, also in den unendlichen Weiten des Internets verloren. Und so kann man sich manchmal auch wirklich vorkommen.</p>
<p>Sophie Schmid – GlobalCom Germany</p>

	Tags: <a href="http://www.gcpr-blog.de/tag/design/" title="Design" rel="tag">Design</a>, <a href="http://www.gcpr-blog.de/tag/error-404/" title="Error 404" rel="tag">Error 404</a>, <a href="http://www.gcpr-blog.de/tag/fehlermeldung/" title="Fehlermeldung" rel="tag">Fehlermeldung</a>, <a href="http://www.gcpr-blog.de/tag/page-not-found/" title="page not found" rel="tag">page not found</a><br />
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gcpr-blog.de/2010/07/kein-anschluss-unter-diesem-weblink/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>iWish: Apps, die es noch nicht gibt – aber geben sollte</title>
		<link>http://www.gcpr-blog.de/2010/07/iwish-apps-die-es-noch-nicht-gibt-%e2%80%93-aber-geben-sollte/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 09:16:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wibke Sonderkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Trends & Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[apps]]></category>
		<category><![CDATA[iphone]]></category>
		<category><![CDATA[New York Times]]></category>
		<category><![CDATA[Pogue]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Thema Kreativität rund um Apple ist ja ein scheinbar unerschöpfliches. Mein bisheriger Favorit ist und bleibt der Wettbewerb auf Worth1000.com bei dem per Photoshop neue Apple-Produkte entworfen wurden.
Mein Freitags-Fund von David Pogue in der New York Times ist aber auch nicht schlecht. David rief seine Twitter Followers auf, Vorschläge für nützliche Apps zu machen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-551 alignleft" title="Wunderlampe" src="http://www.gcpr-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/shutterstock_Wunderlampe1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Das Thema Kreativität rund um Apple ist ja ein scheinbar unerschöpfliches. Mein bisheriger Favorit ist und bleibt der <a href="http://www.gcpr-blog.de/2007/01/ipot-itoaster-iball-und-iron-i-dont-believe-it/">Wettbewerb auf Worth1000.com</a> bei dem per Photoshop neue Apple-Produkte entworfen wurden.</p>
<p>Mein Freitags-Fund von <a href="http://www.nytimes.com/2010/07/15/technology/personaltech/15pogue.html?pagewanted=1&amp;_r=1&amp;ref=technology">David Pogue in der New York Times</a> ist aber auch nicht schlecht. David rief seine Twitter Followers auf, Vorschläge für nützliche Apps zu machen. Trotz der bereits existierenden 225.000 Apps im iPhone Store und 60.000 im Google Android Store gab es viele weitere Vorschläge wie:</p>
<ul>
<li><em>a To Do-list program that, thanks to the phone’s GPS, would remind you of things to do when you’re in the right place to do them — to “pick up a saw when you’re near the hardware store”</em></li>
<li><em>“a money program, à la Quicken, with an app that lets me take a photo of a receipt and have it entered into my account.”</em></li>
<li><em>an app to tell you “where the nearest and cleanest public bathroom is.”</em></li>
<li><em>“An grocery-store app that tells you the aisle of the item you’re looking for&#8230; ”</em></li>
</ul>
<p>oder gleich</p>
<ul>
<li><em>“an app that maps out my grocery list in the supermarket to give me an optimized shopping path.”</em></li>
</ul>
<p>Auch zum Thema Fitness gibt es Ideen wie:</p>
<ul>
<li><em>An app that “syncs two or more iPods/iPhones, so you can run or work out with someone and everyone’s music stays in sync”</em></li>
<li><em>“a background app that monitors my physical activity for the day (via the accelerometer) &amp; tells me if I need to hit the gym at night.”</em></li>
</ul>
<p>Sehr schön auch der Vorschlag für Nerds:</p>
<ul>
<li><em>An app that “adds background noise (airport, party&#8230;) during my calls, so people don’t think I’m a nerd sitting at my computer all day.”</em></li>
</ul>
<p>Wuschträume bleiben dagegen wohl Apps wie:</p>
<ul>
<li><em>“an app that gives my wife the ‘right answer</em></li>
</ul>
<ul>
<li><em>“an app that teleports me to a spot with a good cell signal.”</em></li>
</ul>
<p>Noch mehr Ideen gibt es bei <a href="http://www.nytimes.com/2010/07/15/technology/personaltech/15pogue.html?pagewanted=1&amp;_r=1&amp;ref=technology">Pogue’s Posts</a></p>
<p>Wibke Sonderkamp</p>

	Tags: <a href="http://www.gcpr-blog.de/tag/android/" title="Android" rel="tag">Android</a>, <a href="http://www.gcpr-blog.de/tag/apple/" title="Apple" rel="tag">Apple</a>, <a href="http://www.gcpr-blog.de/tag/apps/" title="apps" rel="tag">apps</a>, <a href="http://www.gcpr-blog.de/tag/iphone/" title="iphone" rel="tag">iphone</a>, <a href="http://www.gcpr-blog.de/tag/new-york-times/" title="New York Times" rel="tag">New York Times</a>, <a href="http://www.gcpr-blog.de/tag/pogue/" title="Pogue" rel="tag">Pogue</a><br />
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was macht Blogs populär?</title>
		<link>http://www.gcpr-blog.de/2010/07/was-macht-blogs-popular/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 10:19:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wibke Sonderkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[GlobalCom International]]></category>
		<category><![CDATA[PR & Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[retweets]]></category>
		<category><![CDATA[tipps]]></category>
		<category><![CDATA[tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mit dieser Frage beschäftigte sich kürzlich unsere Kollegin Rachel Leamon vom GlobalCom PR-Network Partner March PR in Boston, USA.
Inspiriert war diese Überlegung durch zahlreiche Retweets und Kommentare zu einem ihrer Posts, den sie selbst zwar als ganz nett, aber nicht als einen ihrer besten Beiträge eingestuft hatte.
Einen Gedankengang, den ich gut nachvollziehen kann, denn immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gcpr-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/IloveYourBLog.bmp"><img class="alignleft size-full wp-image-528" title="IloveYourBLog" src="http://www.gcpr-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/IloveYourBLog.bmp" alt="" /></a></p>
<p>Mit dieser Frage beschäftigte sich kürzlich unsere Kollegin Rachel Leamon vom <a href="http://www.marchpr.com/">GlobalCom PR-Network Partner March PR</a> in Boston, USA.</p>
<p>Inspiriert war diese Überlegung durch zahlreiche Retweets und Kommentare zu einem ihrer Posts, den sie selbst zwar als ganz nett, aber nicht als einen ihrer besten Beiträge eingestuft hatte.</p>
<p>Einen Gedankengang, den ich gut nachvollziehen kann, denn immer wieder gibt es überraschend viele Reaktionen auf Blog Posts bei denen man es gar nicht unbedingt erwartet. Ähnliches passiert auch bei Facebook-Einträgen – ich glaube meine meistkommentierte Bemerkung war die Frage „Wer in aller Welt kauft Jogurt mit Maisgeschmack?“.</p>
<p>Allerdings sind die Kommentare oder Blog Posts , die man selbst am liebsten liest, ja auch nicht immer die weltbewegenden, ausführlich informativen, sondern vielleicht eher kleine Kuriositäten am Rande.</p>
<p>Rachel hat sich die Mühe gemacht Retweets zu folgen und verschiedenste Blogs nach besonders beliebten Beiträgen zu durchsuchen. Hier eine Liste der Kriterien, die diese Posts gemeinsam haben:</p>
<ol>
<li><strong>BulletPoints</strong><br />
Beiträge die schnell und einfach zu lesen sind, finden Anklang. BulletPoints, fett gedruckte Schlüsselwörter und andere Strukturierungshilfen helfen dabei</li>
<li><strong>Fragen</strong><br />
Leser mit einer direkten Frage in eine Diskussion einzuladen, animiert zu Kommentaren.</li>
<li><strong>Tipps &amp; Tricks</strong><br />
Nützliche Tipps für den (Berufs)Alltag oder aktuelle Probleme werden gerne angenommen – am liebsten in Form einer übersichtlichen Liste.</li>
<li><strong>Kurze Sätze</strong><br />
Blog Posts sind keine wissenschaftlichen Abhandlungen. Lautes Probelesen hilft beim Verfassen.</li>
<li><strong>Bilder </strong><br />
Die durchschnittliche Aufmerksamkeitsspanne beim Web Browsing ist 9 Sekunden — die gleiche wie die eines Goldfischs. Bilder liefern (um beim Bild zu bleiben) einen Aufmerksamkeits-Anker.</li>
</ol>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gcpr-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Goldfisch6.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-543 aligncenter" title="Goldfisch" src="http://www.gcpr-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Goldfisch6-150x114.jpg" alt="" width="150" height="114" /></a></p>
<p>Rachel bloggt bei <a href="http://www.marchpr.com/blog/">PR Nonsense</a>, dem Blog von March PR, und freut sich über weitere Kriterien <a href="http://www.marchpr.com/blog/2010/06/behind-the-retweet-what-makes-a-blog-post-popular/">per Kommentar</a>.</p>
<p>Welche Blog Posts lest Ihr am liebsten?</p>
<p>Wibke Sonderkamp</p>

	Tags: <a href="http://www.gcpr-blog.de/tag/blog/" title="Blog" rel="tag">Blog</a>, <a href="http://www.gcpr-blog.de/tag/kommentare/" title="Kommentare" rel="tag">Kommentare</a>, <a href="http://www.gcpr-blog.de/tag/retweets/" title="retweets" rel="tag">retweets</a>, <a href="http://www.gcpr-blog.de/tag/tipps/" title="tipps" rel="tag">tipps</a>, <a href="http://www.gcpr-blog.de/tag/tricks/" title="tricks" rel="tag">tricks</a><br />
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>GlobalCom’s CleanEnergy Project hat auf Xing bereits über 20.000 Mitglieder</title>
		<link>http://www.gcpr-blog.de/2010/06/globalcom%e2%80%99s-cleanenergy-project-hat-auf-xing-bereits-uber-20-000-mitglieder/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 10:44:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[GlobalCom International]]></category>
		<category><![CDATA[Märkte & Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Xing]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Social Community des CleanEnergy Projects wächst und wächst. So hat die internationale Initiative für erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Umwelt, die vom GlobalCom PR-Network getragen wird und auf www.cleanenergy-project.de ihr eigenes Online-Magazin betreibt, in ihrer Gruppe auf Xing bereits mehr als 20.000 Mitglieder. Neben Mitgliedern, die in der Anfangsphase in die seit dem 31. März [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Social Community des CleanEnergy Projects wächst und wächst. So hat die internationale Initiative für erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Umwelt, die vom GlobalCom PR-Network getragen wird und auf <a href="http://www.cleanenergy.project.de/">www.cleanenergy-project.de</a> ihr eigenes Online-Magazin betreibt, in ihrer <a href="https://www.xing.com/net/priae5797x/cleanenergy/">Gruppe auf Xing</a> bereits mehr als 20.000 Mitglieder. Neben Mitgliedern, die in der Anfangsphase in die seit dem 31. März 2009 bestehende Gruppe eingeladen wurden, kommen immer häufiger Interessenten hinzu, die über Freunde und Kollegen vom CleanEnergy Project erfahren haben.</p>
<p>Gerade in der Energie- und Umweltbranche, als einem der am stärksten wachsenden Wirtschaftszweige, spielen gute Kontakte eine große Rolle. Die Social Community des CleanEnergy Projects bietet deshalb ihren Mitgliedern die Möglichkeit, sich interaktiv in Foren zu den Themen Klimaschutz, CleanTech und Nachhaltigkeit auszutauschen. Um einen persönlichen Kontakt zwischen Arbeitgebern, Arbeitnehmern, potenziellen Geschäftspartnern und Investoren der genannten Branchen herzustellen, veranstaltet das CleanEnergy Project regelmäßig <a href="http://www.cleanenergy-project.de/events.html">Networking-Veranstaltungen</a> in verschiedenen Großstädten wie München, Hamburg, Frankfurt am Main, Köln und Berlin. Ein <a href="http://www.cleanenergy-project.de/component/option,com_facileforms/Itemid,180/">Gruppen-Newsletter</a> versorgt die Mitglieder alle zwei Wochen mit den neuesten Informationen aus dem CleanEnergy Project Online-Magazin.</p>
<p>Ziel des CleanEnergy Projects ist es, Experten, Unternehmen und Verantwortliche der Energie- und Umweltbranchen zu vernetzen und neue Projekte im Sinne der nachhaltigen Entwicklung anzustoßen. Das GlobalCom PR-Network steht dabei als internationaler Ansprechpartner für Pressearbeit und Kommunikation zur Seite.</p>
<p>Corinna Lang</p>

	Tags: <a href="http://www.gcpr-blog.de/tag/community/" title="Community" rel="tag">Community</a>, <a href="http://www.gcpr-blog.de/tag/xing/" title="Xing" rel="tag">Xing</a><br />
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausnahmezustand</title>
		<link>http://www.gcpr-blog.de/2010/06/ausnahmezustand/</link>
		<comments>http://www.gcpr-blog.de/2010/06/ausnahmezustand/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 08:25:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wibke Sonderkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[PR & Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[WM. Vuvuzela]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kommunikation im Blog stockt, da alles außerhalb des Arbeits-Pflichtprogramms momentan von der WM in Beschlag genommen wird.
Aber auch in den Arbeitsalltag dringt die WM ein. Deutliche Anzeichen für den Ausnahmezustand 2010 sind u.a

Die wichtigste Lektüre am Morgen ist kein Fach- oder Wirtschafts-Newsletter sondern „Sophie’s WM Studio“ mit dem aktuellen Tabellenstand der Bürowette
Die Büro-Outfits werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gcpr-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Picture-103.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-506" title="Picture 10" src="http://www.gcpr-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Picture-103-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Kommunikation im Blog stockt, da alles außerhalb des Arbeits-Pflichtprogramms momentan von der WM in Beschlag genommen wird.</p>
<p>Aber auch in den Arbeitsalltag dringt die WM ein. Deutliche Anzeichen für den Ausnahmezustand 2010 sind u.a</p>
<ul>
<li>Die wichtigste Lektüre am Morgen ist kein Fach- oder Wirtschafts-Newsletter sondern „Sophie’s WM Studio“ mit dem aktuellen Tabellenstand der Bürowette</li>
<li>Die Büro-Outfits werden zunehmend aussagekräftig und belegen, aus welchem Land der jeweilige Mitarbeiter kommt bzw. welches Team er favorisiert</li>
<li>Beim üblichen Warten auf alle Teilnehmer einer Telefonkonferenz setzt sich das Thema Fußball klar gegen das Wetter durch</li>
<li>Unsere französischen Kollegen verzweifeln – Journalistentermine sind wegen der kollektiven Depression fast unmöglich (mal sehen wie es heute in Italien aussieht)</li>
<li>Selbst morgens früh trötet schon irgendwo eine einsame Vuvuzela unter dem Bürofenster &#8230;..</li>
</ul>
<p>Apropos Vuvuzelas – ich gehöre ja zu ihren erbitterten Gegnern weil ich die Stadionatmosphäre so vermisse und einen Hörschaden befürchte – da könnte es jetzt eine Lösung geben: <a href="http://specials.t-online.de/vuvuzelas-ohne-laerm-wozu-die-troeten-sonst-gut-sind/id_42011550/index">T-Online „Ranger Jens“ </a>hat sich überlegt, für was die Plastiktrompeten noch gut sein könnten, und stellt alternative Anwendungen im <a href="http://specials.t-online.de/vuvuzelas-ohne-laerm-wozu-die-troeten-sonst-gut-sind/id_42011550/index">Video </a>vor.</p>
<p>&#8230; und wem das noch nicht reicht, der kann sich mit ein paar universellen <a href="http://www.gcpr-blog.de/2008/06/wichtig-ist-auf%e2%80%99m-platz-%e2%80%93-weisheiten-und-phrasenschweine-zur-em/">Fußball-Weisheiten </a>trösten.</p>
<p>Wibke Sonderkamp</p>

	Tags: <a href="http://www.gcpr-blog.de/tag/fusball/" title="Fußball" rel="tag">Fußball</a>, <a href="http://www.gcpr-blog.de/tag/wm-vuvuzela/" title="WM. Vuvuzela" rel="tag">WM. Vuvuzela</a><br />
]]></content:encoded>
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