18.Juli 2007

Auf der Suche nach einem Praktikum?

Anne_4Das war ich vor einem Jahr auch und bin auf GlobalCom PR-Network gestoßen. Zuerst nur für ein Praktikum. Dann bot sich die Möglichkeit auch während des Studiums bei GlobalCom zu arbeiten, so dass ich nun seit einem Jahr hier arbeite. Jetzt steht allerdings mein Praxissemester im Ausland an und damit wird ein neuer Praktikumsplatz frei.

Durch Themenrecherche, Schreiben und Übersetzen von Pressemitteilungen und Blogbeiträgen, Verteileraufbau, Clippings, Pflegen der Internetseite und zahlreichen weiteren Aufgaben lernte ich während des Praktikums eine Menge über PR-Arbeit und die neuen Wege der Kommunikation. Außerdem beschäftigte ich mich näher mit den Märkten, aus denen die verschiedenen Kunden der Agentur stammen. Die Themen waren für mich zwar meistens Neuland, aber daher auch sehr abwechslungsreich und spannend.

Immer wieder gab es interessante und neue Aufgaben für mich, aus denen ich sehr viel für die Zukunft lernen konnte. Sehr schnell bekam ich einen Einblick in das Tagesgeschehen der Agentur und lernte auch einiges über das internationale Agenturen-Netzwerk. Besonders das nette Arbeitsklima unter den Kollegen ließ die Zeit an der Arbeit immer wie im Flug vergehen.

Lust die Arbeit in der -Agentur GlobalCom näher kennen zu lernen?

Ab Mitte August bietet GlobalCom einen neuen Praktikumsplatz an.

Hier gibt es noch einmal das ganze Profil.

Ich bin jetzt schon gespannt auf meine Nachfolger/in…

Anne Köster

17.Juli 2007

GlobalCom bei Verleihung des Bayerischen Unternehmerpreises 2007

GCPR-Geschäftsführer Ralf Hartmann und Medienagent André Puchta (Agent ) trafen im Rahmen des Wirtschaftsempfangs in München auf Bundeskanzler a. D. Gerhard Schröder. Mit dem Unternehmerpreis 2007 “Unternehmer in Verantwortung – für Kunden, Mitarbeiter und die Region” zeichnet die SPD-Landtagsfraktion verantwortungsbewusste Unternehmer aus.

Gerhardschrder_ralfhartmann_2 Der Unternehmerpreis ehrt Manager, die sich durch ihr Handeln und ihre Ethik besonders um die Schaffung und den Erhalt von Arbeitsplätzen im eigenen Land verdient gemacht haben. Großen Wert legt die Fraktion darauf, dass es sich um eine Firma handelt, die regional und standortbezogen, sozial, familienfreundlich, zukunftsfähig und wirtschaftlich erfolgreich ist.

Die schwäbische Firma Baufritz (Erkheim) wurde von der SPD-Landtagsfraktion mit dem diesjährigen Unternehmerpreis ausgezeichnet. Sie unterhält eine vom Unternehmen finanzierte und vorbildlich ausgestattete Kinderkrippe mit naturnahem großzügigen Außengelände, die es Mitarbeitern ermöglicht, Beruf und Familie miteinander zu verbinden.

Der Sonderpreis ging an den oberfränkischen Fernsehproduzenten Loewe AG (Kronach), der es geschafftGerhard_schroeder_andre_puchta_2 hat, nach großen Schwierigkeiten als Turnarounder des Jahres 2006 in ausgezeichnet zu werden. Besonders bemerkenswert: Die Unternehmensleitung hat den Mitarbeitenden den in der Krise geleisteten Lohnverzicht verzinst zurück gezahlt.

Der Jury gehörten an: Die Chefin der Bayerischen Börse, Christine Bortenlänger, die Hotel-Managerin Hanna King, Dr. Hans F. Trunzer, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer für Oberfranken, Dr. Hildegard Kronawitter, wirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, der Fraktionsvorsitzende Franz Maget, Fritz Schösser, Vorsitzender des DGB Bayern, Bundesministerin a. D. Renate Schmidt und der Vorsitzende der BayernSPD, Ludwig Stiegler.

André Puchta

13.Juli 2007

Pagerank für alle

Als vor einigen Jahren den kleinen grünen Balken in der Toolbar eingeführt hat, hat ein regelrechter Run auf den Pagerank eingesetzt. Zum Glück hat sich dieser Hype inzwischen wieder etwas gelegt, aber so mancher unbelehrbare Webmaster ist nach wie vor auf der Jagd nach grünen Pixeln für seine Website. So verwundert es nicht, dass inzwischen einige Webmaster ganz gut vom Verkauf von Links auf Pagerank-starken Seiten leben können.
Leider verdient an diesem Geschäft nur der Verkäufer. Wer einen Link auf einer solchen Seite kauft (Bei Ebay gibt es z. B. etliche Angebote) bekommt meist nur einen von vielen Links im Footerbereich, die rein gar nichts miteinander zu tun haben, schon gar nicht mit dem Thema der Seite auf der sie stehen.
Google hält vom kaufen von Links gar nichts. Im Gegenteil: Wer offensichtlich Links einkauft, läuft Gefahr abgestraft zu werden und wer glaubt, „Google kann gekaufte Links ja gar nicht von natürlich gewachsenen Links unterscheiden“, der sollte sich mal eine Seite anschauen, auf der Links verkauft werden.
Nun wir auch ersichtlich, was Google von der Darstellung des grünen Balkens in der Toolbar hat. Google hat jetzt ein einfaches Werkzeug in der Hand Spam von Ham zu unterscheiden. Oder glauben Sie im Ernst daran, dass Google mit dem Pagerank einen wichtigen Faktor für das Ranking von Webseiten für jeden ersichtlich in eine für jeden erhältliche Toolbar einbaut?
Markus Tjoa

13.Juli 2007

Macht der Journalismus mit beim Mitmachweb?

2.0 und dann? Journalismus im Wandel” – unter diesem Titel führte die dpa Tochter news aktuell eine zu Themen rund um die Entwicklung des Internets, und Blogs durch, um herauszufinden, wie sich das neue Internetzeitalter auf den Journalismus auswirkt.

Die rund 1.200 befragten Journalisten aus den Bereichen Printmedien (59%), Online (19%) und Rundfunk (21%), lieferten sehr unterschiedliche Einschätzungen der Entwicklung – von bloßem Web 2.0 Hype über eine logische Weiterentwicklung des Internets bis zur Revolution des Journalismus.

Mediastudie2 Der hohe Anteil der Printjournalisten mag hier teilweise verantwortlich für die abwartende Haltung der Journalisten bezüglich Fragen wie“ Welche Relevanz haben Web 2.0-Angebote für die journalistische Arbeit?“ sein.

Mediastudie11_2Laut news aktuell nutzen Journalisten Blogs in erster Linie, um sich ein Bild von den existierenden Stimmungen und Meinungen zu einem Thema zu verschaffen. Auch bei der Ideenfindung sind Blogs eine große Hilfe.

Wesentliche Kritikpunkte von Journalisten an Blogs sind mangelnde Glaubwürdigkeit und fehlende journalistische Standards.

Alle Umfrageergebnisse gibt es bei news aktuell.

Wibke Sonderkamp.

12.Juli 2007

Papier schlägt Email

Group1_logo_neu_dec2006_kl_2

In einer unabhängigen Online-Befragung wollte Group 1 Software von jeweils mehr als eintausend Erwachsenen in Großbritannien, , , , und in den wissen, wieviel Zeit sie für das Lesen von gedruckten Dokumenten und Online-Dokumenten monatlich aufwenden. Zu den Dokumenten gehören beispielsweise Handy-Rechnungen, Kreditkarten-, Strom- und Telefonabrechnungen, Kundenbriefe sowie Internet-Kontoauszüge und Emails.

Die Ergebnisse der Online-Befragung fallen je nach Land und Rechnungsart unterschiedlich aus. So recherchierte Group 1 Software:

-dass die Teilnehmer grundsätzlich gedruckte Dokumente bevorzugen und im Durchschnitt Kontoauszügen und Rechnungen die größte Aufmerksamkeit widmen,

-speziell in den USA, Frankreich und in Großbritannien mehr Zeit für das Lesen von Bank- und Kreditkartenabrechnungen aufgewendet wird als für die Steuerkorrespondenz,

-sich Kunden-Emails gegenüber dem klassischen Brief immer mehr durchsetzen, jedoch nur 50 bis 90 Sekunden Zeit bleiben, um beim Empfänger Aufmerksamkeit zu erzeugen.

Im Ländervergleich widmen Teilnehmer in Frankreich Kundenbriefen (Direct Mailings) die geringste Aufmerksamkeit. Die Deutschen und die Spanier bilden bei der Betrachtung von Kontoauszügen und Kreditkartenabrechnungen das Schlusslicht. Handy-Rechnungen sind speziell für Teilnehmer in den USA, Italien und Frankreich am interessantesten.

Die deutschen Teilnehmer haben aber noch ganz besondere Vorlieben. Sie verbringen die meiste Zeit mit dem Lesen der Steuerkorrespondenz und dem Lesen ihrer Stromrechnungen. Gedruckte Kontoauszüge oder Kreditkartenabrechnungen rangieren an dritter Stelle.

Nicole Gryzewski

10.Juli 2007

AWA 2007: Weniger Leser, mehr Surfer

Schrumpfende Leserzahlen der Zeitungen und Zeitschriften, steigende Zahl der täglichen Onliner. So die wesentliche Aussage der AWA 2007.

Die jährlich durchgeführte Allensbacher Markt- und Werbeträger-Analyse des Instituts für Demoskopie Allensbach untersucht Mediennutzung und Konsumgewohnheiten. Auf die Ergebnisse der 2007er können die Deutschen nicht wirklich stolz sein. Zwar ist die Zahl der Onliner gestiegen: rund ein Drittel aller Bundesbürger sind täglich online. Zum Vergleich: im Jahr 2001 waren es lediglich 11,8 Prozent. Dagegen ist jedoch die Gesamtreichweite der erfassten Printmedien um 1,6 Prozent gesunken. So verlor beispielsweise das Segment der Nachrichtenmagazine wie Spiegel, Focus und Stern laut der aktuellen Studie etwa 4 Prozent Leser pro Ausgabe.

Doch die AWA 2007 verzeichnet auch Gewinner unter den Printmedien. 51 Objekte konnten ihre Leserzahlen um zehn Prozent und mehr steigern. Die drei großen Gewinner? Essen & Trinken, Gala, Bild.

Kein Kommentar.

Susanne Porr

via W&V und Horizont

10.Juli 2007

Wie Nutzer von Suchmaschinen Suchergebnisse wahrnehmen

Die holländische Agentur für Suchmaschinenmarketing Checkit hat kürzlich in Zusammenarbeit mit dem ebenfalls holländischen Marktforschungsunternehmen De Vos & Jansen eine interessante über die Art und Weise, wie Suchmaschinenergebnisse von den Nutzern wahrgenommen werden veröffentlicht. Dabei wurde mittels Eyetracking das Leseverhalten der Nutzer auf den Ergebnisseiten verschiedener Suchmaschinen ermittelt.
Dabei wurde besonderes das Leseverhalten von Nutzern, die nur Informationen suchen mit dem der Nutzer, die eine Kaufabsicht haben verglichen. Dabei kamen einige interessante Verhaltensweisen ans Tageslicht. Hier eine kleine Zusammenfassung des englischsprachigen PDF-Dokuments:

  • Nutzer mit Kaufabsicht sehen sich eine Ergebnisseite im Schnitt 11,4 Sekunden an, dabei werden durchschnittlich 9,9 Suchergebnisse beachtet, bevor auf den ersten Link geklickt wird, was pro Suchergebnis 1,2 Sekunden macht.
  • Nutzer, die „nur Informationen suchen“ widmen der Suchergebnisseite 9,4 Sekunden und beachten dabei durchschnittlich 8,5 Suchergebnisse. Das macht rund 1,1 Sekunden pro Ergebnis. Erst dann klicken diese User auf den ersten Link.
  • 98% der Nutzer nehmen die organischen Suchergenisse wahr
  • 31% nehmen die Anzeigen auf der rechten Seite wahr.
  • 95% der Nutzer nehmen die werbefinanzierten Links über den organischen Suchergebnissen wahr (Jetzt weiss auch jeder, warum bei inzwischen fast die gesamte obere Hälfte der Suchergenisseite mit bezahlten Treffern vollgemüllt ist).
  • Nutzer, die Informationen suchen, bevorzugen bekannte Marken und Firmen, während die User mit Kaufabsicht den Links mit passenden Informationen mehr Aufmerksamkeit widmen.

Markus Tjoa

10.Juli 2007

Internet goes Underground

„Zu Heise.de nehmen Sie die >News-Line< bis zum Stadtrand und steigen beim >Spiegel< in die >Connections< um“

WebtrendmapDie 200 populärsten und erfolgreichsten Websites in Form eines U-Bahn Plans – die Idee kann fast nur aus Japan kommen.

Tut sie auch. iA, die japanische Tochter des Internet-Dienstleisters Information Architects hat mit der “Web Trend Map 2007” populäre Websites geordnet und kategorisiert. Berücksichtigt wurden neben englischsprachigen Sites japanische sowie chinesische Angebote. Auch ein paar deutsche Seiten wie Spiegel Online, Bild, Spreeblick, Heise und Xing sind dabei.

Leider nur für Tokio-Kenner ersichtlich, enthält der Plan – der sich an der U-Bahn in Tokio orientiert – jede Menge spöttischer Anspielungen zum Image der jeweiligen Sites und Unternehmen. Microsoft ist im Rotlichtviertel zu finden, Yahoo in einem netten ruhigen Viertel und die meisten Deutschen Sites irgendwo am Stadtrand.

Auf dem Blog von iA gibt es die Web Trend Map als Download oder Screensaver.

Viel Spaß beim U-Bahn-Surfen

Wibke Sonderkamp

via Computerwoche

09.Juli 2007

Live Earth: Stars geben musikalisch Gas gegen Klimakiller

Mächtig Gas für den gegeben haben am 07.07.2007 weltweit mehr als 100 Künstler beim Konzert-Marathon “Live Earth“. Nach 24 Stunden endete in New York die bis dahin größte Benefiz und Musikveranstaltung der Geschichte; ins Leben gerufen vom ehemaligen US-Vizepräsidenten und Umweltaktivisten Al Gore.

Liveearth_homepageHunderte Sponsoren, darunter Microsoft, DaimlerChrysler, Pepsi und Philips sorgten dafür, dass die neun Großkonzerte in Sydney, Rio de Janeiro, London, Shanghai, Hamburg, Tokio, Johannesburg, New York und in der Antarktis mit Megastars wie Shakira, Bon Jovi und Jennifer Lopez vor insgesamt 2 Milliarden Fernsehzuschauern glatt über die Bühne gingen.

Nur eine kleine Bitte an die internationale Popszene hatte der Ökoberater von “Live Earth”-Initiator Al Gore noch, bevor es losging: “Wir raten davon ab, Privatjets zu benutzen.” Wo wir auch schon beim Thema wären. Wer verschandelt beispielsweise schöne Landschaften mit Riesenvillen? Wer fliegt mit einem Privatjet, um den normalen Bürgern nicht zu begegnen? Wer fährt die benzinfressenden Nobelkarossen? Wer fliegt andauernd mit dem Hubschrauber?

Wer benötigt 10, 20 oder 30 LKW´s für den Transport der Bühnenshow auf Tournee? Wer besitzt mehr Geld als er ausgeben kann, spendet aber nur einen Bruchteil davon? Wieviel CO² wurde in die Luft geblasen, um die Bühnen aufzubauen? Wie kommen die Stars wohl dahin? Wieviel Glühbirnen/Scheinwerfer werden verbraucht? Was gibt es für umweltschädliche Special-Effects?

Es ist ein schönes Gefühl, “dabei zu sein”, beim Mega-Spektakel der Stars. Lobenswert hingegen, dass George Clooney mit seinem “Tesla Roadster” durch Beverly Hills gurkt, einem brandneuen, tiefer gelegten Elektroauto mit Spitzengeschwindigkeit 210 und einer Reichweite von 400 Kilometern bis zur nächsten Aufladestation.

Und was kann der Einzelne von uns tun? www.klima-sucht-schutz.de motiviert, sich aktiv am Klimaschutz zu beteiligen und dabei Geld zu sparen! GlobalCom begrüßt die Kampagne, gefördert vom Bundesumweltministerium, welche mit interaktiven Energiespar-Ratgebern und anderen Features aufwartet.

André Puchta

09.Juli 2007

Immer wieder Montag

Diagramm_onlineshoppenBeim Shoppen am Wochenende nicht alles gefunden? Im Elektroladen war der MP3-Player ausverkauft, die Schuhe gab es nicht mehr in der passenden Größe und dann fehlt auch noch das Geschenk für die Schwester, die am Donnerstag Geburtstag hat.

Aber das ist doch alles kein Problem…es gibt ja Onlineshopping. Also, schnell Montagsmorgens die vergessenen oder nicht gefundenen Dinge suchen und online bestellen.

In der Internet World Business Ausgabe 13/07 zeigt eine Statistik von Zanox, dass Montags der Lieblingseinkaufstag im Netz ist. Wen wundert’s? Schließlich muss alles was am Wochenende versäumt wurde einzukaufen, spätestens dann nachgeholt werden. Im Laufe der Woche nehmen die Onlinebestellungen dann ab und da die meisten doch Samstags doch lieber in die Stadt bummeln gehen, wird an diesem Wochentag am wenigsten online geshoppt.

Interessante Statistik, doch das Ergebnis ist irgendwie verständlich, oder?

Anne Köster

Pages: Prev 1 2 3 ...17 18 19 20 21 22 23 ...35 36 37 Next