Googel als eierlegende Wollmilchsau im Büroalltag
“10 Simple Google Search Tricks” hatte die New York Times Technology-Rubrik letzthin zu bieten. Die meisten sind wohl bekannt, aber ein paar Funktionen waren mir neu und könnten im Büroalltag recht nützlich sein:
1. Use the “site:” operator to limit searches to a particular site. If I’m looking for WWD posts about GTD, for example, I could try this search: GTD site:webworkerdaily.com.
Das ist auf jeden Fall praktisch. Ich ärgere mich immer, wenn Sites – sogar einige Online Magazine – keine Suchfunktion bieten oder die Suche einfach grottenschlecht ist.
2. Use Google as a spelling aid.
Ja, das kennen wir Sprachakrobatiker …
3. Use Google as a calculator.
Laaaangweilig!
4. Find out what time it is anywhere in the world. For example, try: time San Francisco
Das wusste ich gar nicht, super! Ich suche ständig vor Telefonkonferenzen irgendeine Zeitzonen-Website um ‘rauszufinden, ob Moskau jetzt auch schon Sommerzeit hat oder so…
5. Get quick currency conversions. E.g.: 100 pounds in dollars.
Könnte schneller sein als meine übliche Site anzuclicken, mal ausprobieren …
6. Use the OR operator. It can be particularly handy in conjunction with the “site:” operator. For example, you could try this search: GTD or “getting things done” site:webworkerdaily.com
OK, könnte nützlich sein, wenn man ein Thema recherchiert, aber nicht sicher ist, welche Keywords passen….
7. Exclude specific terms with the – operator. E.G. looking for information about American Idol but not Simon Cowell: “american idol” -cowell
Die Funktion mag ich. Bei online Clippingdiensten funktioniert das ja auch schon ganz gut …
8. Search for specific document types. E.g.: GTD filetype:ppt
Nutze ich selten, aber gut zu wissen …
9. Search within numerical ranges using the .. operator. E.g Olympic events in the 1950’s: Olympics 1950..1960
Auch nicht schlecht …
10. Area code lookup. Need to know where a phone number is located?
Na, ja gut –wer darauf nicht kommt … aber es musste wohl ein 10ter Tipp her …
Wibke Sonderkamp
Passend zum 1. April veröffentlicht die 
Dass viele unserer Landsmänner und –frauen unter dem Denglisch leiden ist weithin bekannt. Doch dass auch unsere europäischen Nachbarn darunter leiden ist den meisten neu. Was mich dabei erstaunt ist, dass diese nicht nur an der Verenglischung des Wortschatzes leiden, sondern auch an der Verdeutschung der Sprache. Eine kleine Internetrecherche zeigt die besten Ergebnisse für Iteutsch, Freutsch und Engeutsch:
Es hat zugegebenermaßen ziemlich lange gedauert bis zu meinem Entschluss, mich nun doch bei 

